Malerin | Deutschland

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Dagmar Vogt - Malerin
„Meine Werke reflektieren die Natur. Ich habe es schon immer geliebt in ihr zu spielen, sie nachzuahmen und neu zu erfinden."

Die deutsche Malerin Dagmar Vogt ist 1960 in der Nähe von Dortmund geboren. Geprägt von vielen Reisen in die Natur, zeichnet, malt und bildhauert sie seit ihrer Kindheit. Heute lebt und arbeitet die Künstlerin in einem Naturschutzgebiet in Wuppertal-Beyenburg und im Hoch-Allgäu in Süddeutschland, in dem sie ständig neue Eindrücke sammeln kann.

Gleichgewicht zwischen Abstraktion und Realität

Der weiche Pinselstrich von Turner hat sie früher besonders fasziniert, auch die Gärten von Monet, die Landschaften von Pissarro oder van Gogh. Heute ist Dagmar Vogt vielmehr von gegenwärtigen Künstlern wie Anselm Kiefer oder Tony Cragg inspiriert. Im Laufe der Jahre hat die Künstlerin ihre eigene Handschrift entwickelt, in welche ihre Sichtweise, ihr spontanes Gefühl und ihre Intuition einfließen können.

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Neues Level artistischer Realität

Auf ihren neoimpressionistischen Gemälden kombiniert Dagmar Vogt Lacke, Öl- und Acrylfarben. Die häufig nicht greifbaren Gegenstände ihrer Gemälde können erst durch die Titel oder die Vorstellungskraft des Betrachters aufgedeckt werden. Auf diese Weise wird der Beobachter auf die Suche zwischen dem Realen und dem Abstrakten einbezogen.

Eine gelernte Künstlerin mit der Leidenschaft Schönheit zu schaffen

Ihre Ausbildung in der Malerei und Bildhauerei absolvierte Dagmar Vogt bei den Künstler-Größen Prof. Markus Lüpertz und Prof. Kampmann. Die Künstlerin ist in Galerien in Deutschland und New York vertreten und in zahlreichen Kunstvereinen aktiv.

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Seerosen / Fallende Blüten

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Wälder und Seen

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