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Verarbeitung :
Werk auf festem Untergrund. Kunstwerk gerahmt.
Größe :
18x72in
Über das Werk
Dieses Gemälde ist Teil einer fortlaufenden Serie, die sich mit der Schlacht von Stalingrad und dem Begriff der Historienmalerei auseinandersetzt. Die Form des Bildes ist dem Visierschlitz eines Panzers nachempfunden, durch den die Insassen die Geschichte „beobachteten“. Die Farben sind von Militäruniformen, Tarnmustern usw. inspiriert. Der laminierte Computerdruck verortet Zeit und Ort präzise, und der Pinselstrich bzw. die Textur sind teilweise… von Jacques-Louis Davids großem Historienbild „Der Tod des Marat“ beeinflusst. Dort füllt der Hintergrund zwar einen Großteil der Leinwand, ist aber so gemalt, dass er seine Neutralität bewahrt – er hebt das dargestellte historische Ereignis hervor, ohne es zu sehr zu überlagern, und ist dennoch in seiner Ausführung recht abstrakt. Das Datum der Schlacht fällt zufällig mit der Entwicklung der monochromen Malerei im Werk von Manzoni, Castellani und Klein zusammen, die bereits in Malewitschs frühen Arbeiten in der jungen Sowjetunion angedeutet worden war. Stalingrad war ein entscheidender Wendepunkt im Zweiten Weltkrieg.
Kenneth Hay ist ein anerkannter bildender Künstler, der in den Bereichen Malerei, Fotografie, Zeichnung, Druckgrafik, Skulptur und digitale Medien arbeitet und über einen fundierten akademischen und internationalen Hintergrund verfügt. Er war Leiter der Fakultät für Bildende Kunst an der Universität Leeds (UK) und Professor für Ästhetik in Brünn. Seine Ausbildung absolvierte er in Leeds, an der Accademia in Florenz und an der Universität von Wales. Als Autor publiziert er regelmäßig zu Kunst und Ästhetik. Gemeinsam mit Seetha A gründete er das Künstlerkollektiv Moorland Productions, aus dem sie gemeinsame Werke, Projekte und Ausstellungen realisieren. Ihre künstlerischen Arbeiten wurzeln in figurativen Traditionen, bewegen sich aber fließend zwischen Abstraktion, konzeptuellen Serien und verschiedenen historischen und kulturellen Stilen. Dabei wählen sie Medium und Bildsprache stets passend zu ihren jeweiligen Themen. Ihre Kunstwerke zeichnen sich durch intellektuelle Strenge und formale Schönheit aus und vermitteln einen tiefgründigen Dialog zwischen Inhalt und Form. Sie wecken Neugier und berühren Betrachter, die sich mit ihrer Komplexität auseinandersetzen.