Les chiens à table

Dominique Albertelli, France

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About Dominique Albertelli

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Dominique Albertelli ist eine französische Malerin, deren Spiritualität ihrer Werke die Schriften des Künstlers Chen Zehn, eines bekannten chinesischen Bildhauers, inspiriert hat. Sie lebt und arbeitet in Paris.

Ein besonderer Werdegang

Dominique Albertelli ist in Frankreich geboren und kommt in ihrer Kindheit auf häufigen Reisen in den Indischen Ozean und später nach Amazonien und Südamerika. Ihre verschiedenen Reisen erlauben der Künstlerin sich zu öffnen und bringen sie später dazu, einige Jahre in vollkommener Einheit mit indianischen Ethnien auf dem Fluss Oyapock zu leben, der die Grenze zwischen Brasilien und Guyana bildet. Nach ihrer Rückkehr nach Paris und zur Perfektionierung ihrer künstlerischen Technik, entscheidet sich Dominique Albertelli, Unterricht in der „Ecole Boulle“, einer Schule für angewandte Kunst, zu nehmen.

Ein figuratives Werk

Das Werk von Dominque Albertelli ist mysteriös und poetisch, hat aber vor allem einen sehr ausgeprägt figurativen Charakter. Über ihre Arbeit geht die Künstlerin Sujets wie die menschlichen Verbindungen in ihrer Komplexität und mit ihren Schwierigkeiten an. Die Malerin setzt lebendige Farben, wie das Rot ein, um ihre Gedanken hervorzuheben. Sie untersucht in ihren Studien die Problematik der Identität, indem sie häufig ihren menschlichen Figuren Tierköpfe gibt. Zwischen Mensch und Tier treten so innere Widersprüche auf. Alterität ist das Zentrum der Reflexionen der Künstlerin, wie als Referenz an das Zitat von Arthur Rimbaud: „Ich ist ein anderer.“

Eine internationale Künstlerin

In einer Zeit, in der es, mutig erscheint die Malerei als Ausdrucksmittel zu nutzen, konnte Dominique Albertelli sich international etablieren. Ihre Arbeit ist mehrfach in Frankreich und im Ausland ausgestellt worden, vor allem in Deutschland, der Schweiz, in Holland und Belgien. Sie hat außerdem mehrere Preise erhalten wie 2002 den „Prix Colas“.

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