Detalles de la obra
- Técnica : Bronce Sin pedestal
- Dimensiones : Largo: 20,1in, Alto: 41,3in, Ancho: 17,7in
- Numéro de ediciones : Ediciones agotadas (6 / 6)
- Pruebas de artista : 2
Acerca de la obra
Stürzender Ikarus, nach dem antiken Mythos.
Bestellbar (Gießvorgang zwischen 6 - 8 Wochen)
In der griechischen Mythologie versuchte Ikarus mit seinem Vater Dädalus mittels selbstgebauter Flügel aus Wachs und Federn vor König Minos von der Insel Kreta zu fliehen. Trotz der Warnung seines Vaters flog der übermütige Ikarus zu hoch, das Wachs seiner Flügel schmolz in der Hitze der Sonne, die Flügel fielen auseinander und er stürzte ins Meer.
Es… ist der Moment des Fallens, den ich zeige, der Moment kurz vor dem Tod, der mich gereizt hat. Ikarus hat es für eine kurze Zeit geschafft, seine Erdverbundenheit zu überwinden. Er hat hoch gegriffen und muss nun die Konsequenzen seiner Handlung tragen. Er hat sich dem Schicksal ergeben. Ikarus schaut también noch einmal zurück, mit klarem Blick, gen Himmel. Kein Wehmut, kein Leid, denn er hat die Gewissheit, das Fliegen erfolgreich versucht zu haben.
Bestellbar (Gießvorgang zwischen 6 - 8 Wochen)
In der griechischen Mythologie versuchte Ikarus mit seinem Vater Dädalus mittels selbstgebauter Flügel aus Wachs und Federn vor König Minos von der Insel Kreta zu fliehen. Trotz der Warnung seines Vaters flog der übermütige Ikarus zu hoch, das Wachs seiner Flügel schmolz in der Hitze der Sonne, die Flügel fielen auseinander und er stürzte ins Meer.
Es… ist der Moment des Fallens, den ich zeige, der Moment kurz vor dem Tod, der mich gereizt hat. Ikarus hat es für eine kurze Zeit geschafft, seine Erdverbundenheit zu überwinden. Er hat hoch gegriffen und muss nun die Konsequenzen seiner Handlung tragen. Er hat sich dem Schicksal ergeben. Ikarus schaut también noch einmal zurück, mit klarem Blick, gen Himmel. Kein Wehmut, kein Leid, denn er hat die Gewissheit, das Fliegen erfolgreich versucht zu haben.
Alexandra Kapogianni-Beth
Alemania
Credenciales
- Artista establecido
- Exposición internacional
- Ganador de premio
- Incluido en las curadurías de galerías
- Trabajo a comisión
« Soy un escultor figurativo, enfocado en convertir material muerto, como roca dura o materia blanda como yeso y arcilla, en algo vivo. »
Alexandra Kapogianni-Beth es una historiadora de arte y escultora griega que vive y trabaja en Alemania. Su carrera artística comenzó hace más de 20 años con sus primeros experimentos en escultura y dibujo. Profundizó sus conocimientos a través de numerosos cursos en su país y en el extranjero y realizó un curso de escultura en el Centro de Diseño y Arte IBKK en Bochum-Wattenscheid, donde también enseña hoy. En sus obras se centra en el cuerpo humano: su expresividad, fragilidad y transformación. La atención se centra en el contraste entre fuerza y vulnerabilidad, belleza ideal e imperfección. Trabaja con modelos vivos y estudios anatómicos. Las formas fragmentadas reflejan la complejidad de la existencia humana. Un elemento central de su arte es la mitología griega, cuyas figuras, símbolos e historias combina con la estética clásica y los impulsos modernos.