Eolica 3
Acryl, Pigmente auf Leinwand
55x47in
206 Kunstwerke
Dieser Bilder- und Skulpturenserie liegt eine Inspirationsreise der Künstlerin auf vier kanarischen Inseln zu Grunde, auf Teneriffa, La Gomera, La Palma und Lanzarote. Was ist die Essenz dieser 4 kanarischen Inseln, die unsichtbare Verbindung, die Gemeinsamkeit, die universelle Grundlage? The canary code ist ein Wortspiel, eine Wortneuschöpfung, abgeleitet aus dem Begriff binary code, dem Binärcode. Die Künstlerin hat verschiedenste, natürliche Codes, in Analogie zu menschgeschaffenen Strichcodes, in Linien übersetzt, abstrahiert dargestellt. Herausgekommen ist eine Serie von Bildern und Skulpturen, die ihre visuellen Erlebnisse in einer serienspezifischen Weise transportiert, immer auf der Suche nach Abstraktion, im Spannungsfeld zwischen minimalistischer Vereinfachung und Informationsreichtum. Die Liniencodes als abstrakte Vernetzung, als Darstellungsform für Bewegung und als Symbol der Suche nach der Erklärung, der Essenz für all die optischen Wunder.
Nalu steht in der hawaiianischen Sprache für die Welle. Diese bringt die Reflexion auf der Wasseroberfläche in Bewegung, verzerrt diese und abstrahiert so die gespiegelte Realität. Diese Werkserie ist das Resultat einer lnspirationsreise der Künstlerin auf 3 hawaiianischen In-seln, Maui, Kauai und Big Island. Die Faszination an einem Tag hohe Vulkane, üppigen Regenwald, karge Trockengebiete, das Meer - sowohl unter wie über Wasser - erleben zu können, hat der Künstlerin den Impuls für diese Serie gegeben. Jedes einzelne Highlight erstrahlt für sich selbst betrachtet in einer äusserlichen Monotonie und inneren Vielseitigkeit. Carole Kohler setzt die vielfältige, hawaiianische Realität in abstrakten Werkteilen um und spiegelt diese neue, abstrakte Realität an der Illusion einer figurativen Wasseroberfläche. Sie abstrahiert in der Nalu Serie Reales, um es im nächsten Moment in einer figürlichen Art erneut zu abstrahieren.
Auf ihrem Weg in die absolute Abstraktion hat die Künstlerin mit der Serie "Stage" einen neuen Meilenstein geschaffen. Die zunehmende Reduktion ist wesentlicher Inhalt der Werke in dieser Serie, die formal an eine Bühne in einem endlosen Auditorium erinnern, auf denen Bewegung, Akustisches etc. vorgetragen wird. Es ist eine Reduktion, die eine Ausdehnung erlaubt und zulässt.
Diese Serie hat als zentrales Thema das Momentum, die Bewegung, die in den unbewegten Strukturen des Bildes eingefangen wurde. Diese Werke bestechen durch spezielle Techniken, die die Künstlerin in ihre aktuellen Werke einfliessen lässt.
Diese Serie ist eine direkte Folge der Nalu Serie und inspiriert sich ebenfalls an den drei hawaiianischen Inseln, Maui, Kauai und Big Island. Die Künstlerin verlässt damit die horizontale Teilung der Bildfläche von Nalu und Stage zu einer vertikalen. Diese steht für die kulissenartigen Landschaftswechsel, die auf Hawaii, bedingt durch die vulkanische Aktivität und die dauerhaft gleiche Windrichtung der Passatwinde vorherrschen. Wie wenn man durch ein Türe vom einen Raum in einen anderen wechselt, tritt man dabei vom Regenwald direkt in ein Lavafeld, vom wüstenähnlichen Trockengebiet in eine bizarr monotone Wiese. Sowohl strukturelle, wie auch farbliche Gegensätze haben dabei die Künsterin zu diesen Werken inspiriert.
Diese Serie spielt mit dem Versteckspiel, der Tarnung, dem Nicht-Sichtbaren. Sie umfasst sowohl Gemälde, wie auch Skulpturen. Sie hat ihren Ursprung im Jahr 2022, wo Carole Kohler für einen Einzelauftritt an der Moon Art Fair in Hamburgs Elbphilharmonie, Bildwerke dieser Serie mit Augmented Reality Inhalten verknüpft hat. Aus dieser Serie ist die Peek-a-dance Serie direkt gefolgt. Später sind 2 Skulpturen gefolgt, die dann mit Gemälden aus der Peek-a-dance Serie, Augmented Reality Inhalten und auf Würgefeigensockeln präsentiert, den Weg an die Biennale Venedig 2024 zu einem Einzelauftritt im Palazzo Mora gefunden haben.
Diese Skulpturenserie umfasst dreidimensionale Werke, die von der Künstlerin mit neuen Verfahren oberflächenverdelt wurden, sozusagen als Fusion verschiedener Techniken, Ideen und künstlerischen Schaffensepochen. In diesem Fall handelt es sich um einen uralten Provence-Ziegel, den die Künstlerin 2015 nach dem Gewinn des Prix de la Sarrazine anlässlich einer 8-monatigen Künstlerresidenz in der Provence gefunden hat und diesen in einer südfranzösischen Giesserei in Aluminium hat nachgiessen lassen. Jahre später hat sie die Ziegel auf der Innenseite in einer Transfertechnik mit einem abstrahierten Bildwerk bedrucken lassen. Der polierte Aluminiumziegel symbolisiert für sie das Dach über dem Kopf, das sie 8 Monate geniessen konnte und seine Oberfläche das Licht der Provence. Die bedruckten Innenflächen der Ziegel stellen für sie, einem Innenfutter eines Mantels gleich, die Geborgenheit und überraschenden Entdeckungen dar , die sie in der Provence erfahren durfte.
Die Künstlerin strebt seit Jahren danach, ihre Werke mehr und mehr zu abstrahieren, dem Betrachter immer weniger Anhaltspunkte für eine Interpretation zu bieten und damit mehr Freiheit in der Bildbetrachtung zu schaffen. Der Betrachter soll nicht durch "logische", nahe liegende Bildteile abgelenkt werden, sondern sich vollends auf seine tägliche neue Interpretation des Werks verlassen können.
Inspiriert durch die Faszination des Wassers, seiner Spiegelungen, seiner Brechung, seiner Tiefe, seiner Weite, seiner Wellen, seiner Schaumkronen, seiner Ruhe und Wildheit, in flüssiger und gefrorener Form hat die Künstlerin eine einzigartige Serie geschaffen, die durch eine aussergewöhnliche Tiefe und Vielschichtigkeit besticht.
Die Künstlerin hat für Einzelshows an der Moon Art Fair 2022 Hamburg in der Elbphilharmonie und für die Biennale Venedig 2024 im Palazzo Mora eine Serie von Bildern geschaffen, die sich grundsätzlich an den Elementen der Peek-a-boo Serie orientiert. Das Thema des Versteckspiels hat diese Ausstellungen begleitet. Nebst Augmented Reality Inhalten hat die Künstlerin auch die Silhouette eines Tänzers in diesen Bildwerken versteckt. Durch die AR Installation wurde an der Ausstellung dieser Tänzer zum bewegten Leben erweckt. Die Augmented Reality Installation wurde ausschliesslich für die Ausstellung konzipiert und ist in diesen Werken nicht inbegriffen.
Carole Kohler schafft üblicherweise abstrakte Bildwerke. Ihre Wurzeln sind aber bei der figurativen Malerei, bei fotorealistischen Kohleporträts. Für diese Serie macht die Künstlerin ein persönliches Flashback und vermischt abstrakte Flächen mit Porträts von Tänzern. Als Exklusivkünstlerin von Singulart nimmt sie damit an einem Flashsale zum Thema Freundschaft und Einheit teil.
Schwarze und weisse Farbtöne kommen bei dieser Serie auf der Leinwand in eine bewegte Kooperation. Sie beeinflussen einander gegenseitig, vermischen sich, überlagern sich in einer rollenden Bewegung, so dass daraus eine neuartige, farblose Farbigkeit entstehen kann. Schwarz-weisses Kunterbunt. Die beiden Gegensätze ziehen sich an, ergänzen sich und stossen einander gleichzeitig auch wieder ab.
Diese Serie orientiert sich an orientalischen Wüstenmotiven, Mustern, Spuren im Sand und der brennenden Wüstensonne. Sie ist von einer Wüstenwanderung mit Kamelen durch Marokko's Sahara inspiriert. Die Bilder dieser Serie sind auf roher Leinwand gestaltet, die in ihrer wüstenähnlichen Färbung stellenweise durchschimmert.
Diese Serie orientiert sich an verschiedenen, für mich essentiellen Schlüsselworten, den Keywords. Ich habe mich von diesen Begriffen inspirieren lassen, habe während der corona-bedingten Isolation von meinem reichen Erfahrungsschatz an Reiseeindrücken gezehrt. So sind besondere Bilder entstanden, die für mich wichtige, künstlerische Grundwerte verkörpern und in einer speziellen Situation entstanden sind. Alle diese Schlüsselworte sind abstrakte Begriffe, die ich in den Werken dieser Serie in ebenfalls abstrakter Art künstlerisch dargestellt habe.
Die Serie Signum ist ausschliesslich 2020 entstanden, in einer kleinen Stückzahl, mehrheitlich in grossformatigen Bildern. Signum inspiriert sich an abstrahierten Zeichen, an Unterschriften, an Kalligraphie mit Schriftzeichen vor allem aus dem ostasiatischen Raum. Dabei ist nicht nur der graphische Ausdruck dieser Zeichen omnipräsent, sondern auch die Bewegung, die Rhythmik und der Schwung, die zum Schreiben notwendig sind.
Die Werke in dieser Serie entstanden im Rahmen meines Projektes NORDIC FEELING in der 2-monatigen Artists Residency im Kirsten Kjaer Museum in Frostrup, Nordjütland, Dänemark. Die Bilder inspirieren sich hauptsächlich an der Rauheit von Norddänemarks Stränden, dem wilden Wetter, der stürmischen See, den kalten Windböen, dem Geschrei der Möwen. Immer wieder tauchen abstrahierte Motive von in der Strömung tanzendem Seetang in den Bildern auf. Ein grosser Teil dieser Serie ist in mittelgrossen quadratischen Formaten, die Minderheit grossformatig.
Diese Serie wurde für den Druck-Einsatz auf grossen Spannwänden konzipiert. Deshalb unterscheidet sie sich wesentlich von anderen Bildern dieser Künstlerin. Damit diese Bilder auch ausschnittweise für den Spanndecken-Druck benützt werden können, hat sie grösstenteils auf strukturierende Linien verzichtet und die Werke eher fliessend und mit gleitenden Übergängen ausgestattet. Wie der Namen schon impliziert sind diese Werke weniger fassbar, kraftvoll bewegt und durch Semi-Transparenzen mit einer grossen Schichtung und Tiefe.
Diese kleine Serie wurde in einer speziellen Technik mit Bitumen und Acryl erstellt. Dabei spielt die Künstlerin mit der verschiedenen Löslichkeit der beiden Grundmaterialien. Diese Werke zeigen technikbedingt eher kreisrunde Formen, womit der Serien Titel vom "Rad schlagen" sich selber erklärt. Einzelne dieser Werke werden auch für den Spanndecken-Druck eingesetzt und tragen somit gewisse Eigenarten der Open Air Serie in sich, wie den mehrheitlichen Verzicht von strukturierenden Linien. Auch diese Werke sind wenig fassbar, kraftvoll bewegt und durch Semi-Transparenzen mit einer grossen Schichtung und Tiefe. Die Rad-Schlag Serie ist in grossen, ausschliesslich querformatigen Bildern gehalten.
Diese Werke (limitierte Serie von ursprünglich 6 quadratischen Bildern) wurden speziell für die Miami River Art Fair 2018 (Art Basel Miami Week) geschaffen. Diese Serie besticht durch eine räumliche Tiefe, Licht-Schatten Kontraste, starke Trennlinien und sanfte, semi-transparente Übergänge. Die Künstlerin hat in dieser Serie Acrylharz als weiteres stilgebendes Element verwendet, um schwarze Flächen noch dunkler und unergründlicher zu machen und weiter um mit Matt-Glanz Kontrasten spielen zu können. Einige der Werke sehen damit aus, als wären sie nass.
Die Künstlerin kombiniert in dieser Wandskulpturenserie polierten Aluminiumguss oder roh verarbeitete Bronze mit Olivenholzwurzeln, die sie 2015 anlässlich einer 8-monatigen Künstlerresidenz in der Provence eigenhändig ausgegraben hat. Die Wurzeln stammen von Olivenbäumen, die 1956 während einer Jahrhundertkälte abgestorben sind, fast 60 Jahre in der Erde verborgen überdauert haben, um schließlich von der Künstlerin zu neuem Leben erweckt zu werden.
Dies sind Studien aus dem Jahr 2017.
Wie der Name bereits impliziert geht es in dieser abstrakten Serie um Spiegelungen, Reflexionen, Reflektionen, optische Verzerrungen. Die Künstlerin hat dabei ihr technisches Wissen aus ihrer figurativen Zeit angewandt und in den Werken optische Illusionen geschaffen, die dem Betrachter den Eindruck von Lichtpunkten, Glänzen, Spiegelungen und vom Flimmern der Luft geben. Dabei hat sich teilweise auch Acrylhharz angewandt, um der Scheinspiegelung im Bild eine wahrhaft spiegelnde Fläche entgegen zu setzen. Sie hat dieses Stilelement verwendet, um schwarze Flächen noch dunkler und unergründlicher zu machen und um mit Matt-Glanz Kontrasten spielen zu können.
Die Serie aluminiert steht für die künstlerische Nachbearbeitung des 8-monatigen Kunstaufenthalts in der Provence (Prix de la Sarazzine 2015). Diese Werke sind alle nach der Zeit im Süden Frankreichs aus den Eindrücken und der Erinnerung im heimischen Atelier in der Schweiz entstanden. Das besondere Licht der Provence stand dabei im Mittelpunkt für diese Serie. Carole Kohler hat dieses Licht auch in einer Skulpturenserie in hochglanzpoliertem Aluminium versucht einzufangen. Illuminiert - aluminiert. Somit wäre auch die Patenschaft für den Seriennamen der Bildserie erklärt
Diese Serie ist in der 8-monatigen Kunstresidenz in der Provence im Rahmen des Gewinns des Kunstpreises "Prix de la Sarrazine" entstanden, die die Künstlerin 2015 in Lauris absolvieren durfte. Diese Werke verkörpern die Essenz der Provence, die die Künstlerin in dieser Zeit erlebt hat und deren Manifestierung sie sich als Projektthema zum Ziel gesetzt hat. Die Werke dieser umfangreichen Serie setzen sowohl die Farben der Provence, wie auch das spezielle Licht, die damaligen Erlebnisse, ja auch die Geräusche und Stimmungen um. Wichtige Information: Von einigen dieser Werken wurden von der Künstlerin Bildrechte als Lizenz zum Kunstdruck vergeben. Der Lizenznehmer darf grossformatige Spannwände und Spanndecken davon produzieren und verkaufen.
Einige Bilder der Künstlerin sind bereits in ihrer Entstehung eigenständig und ohne den Zusammenhang zu einer Serie erschaffen worden. Diese sind in der Serie "Diverses" lose und ohne interpretativen Zusammenhang zusammen gefasst.
Schweiz
« Obwohl ich Extreme liebe, gehört für mich in allem Tun und Schaffen eine Ausgeglichenheit unerlässlich dazu. Das Leben, die Kunst brauchen Kontraste, Konträres, das sich aber in irgendeiner Art die Balance halten muss. »
Novum Investments Online Exhibition- 1. Preis- Basel, Schweiz
Parco Artistico Leonardo- 2. Preis, internationaler Wettbewerb- Pistoia, Italien
Prix de la Sarrazine, FARB- Hauptpreis, 8 monatiger Residenz in Provence- Delémont, Schweiz
Dauerhafte Repräsentation / Galleria Köger - Ascona, Schweiz
Solo Exhibition / Galerie Kunstreich - Bern, Schweiz
Peek-a-boo, room #13 / Palazzo Mora, Personal Structures - Venedig, Italien
Moon Art Fair / Elbphilharmonie/Hamburg, Special Solo Feature - Hamburg, Schweiz
NORDIC FEELING / Die Drostei - Pinneberg, Deutschland
by Galleri Tornby / Hjørring Private Realskole - Hjørring, Dänemark
Solo Exhibition / Goldbach Center - Küsnacht ZH, Schweiz
Solo Feature / Praxis an der Bergstrasse - Gontenschwil, Schweiz
Solo Feature / Möbel Märki - Zuchwil, Schweiz
NORDIC FEELING / BÜNI Galerie - Dotzigen, Schweiz
Galleri Tornby / Galleri Tornby - Bindslev, Dänemark
Kirsten Kjaer Museum / Kirsten Kjaer Museum - Frostrup, Dänemark
aluminiert / Galerie L. - Langenthal, Schweiz
Schichten und Strukturen / arrigoni art trade & art space - cham, Schweiz
Stilhaus / Stilhaus / die form - Rothrist, Schweiz
Provessence / Galerie FARB - Delèmont, Schweiz
NEO RETRO / Fabrikhalle - Derendingen, Schweiz
Provessence / Château Lauris, Espace Bloch - Lauris, Frankreich
Gurppenausstellung Galerie Katapult / Galerie Katapult, St. Johanns-Vorstadt 35, 4058 Basel - Basel, Schweiz
Galleria Kröger: Neue Bilder, permanente Repräsentation / Galleria Kröger - Ascona, Schweiz
Volta Basel / Congress Center, Messeplatz - Basel, Schweiz
sculptureEvolution / Galerie Fondation FARB - Delémont, Schweiz
Moon Art Fair Hamburg / Westin Hotel, Elbphilharmonie - Hamburg, Schweiz
ARTBOXY / Biennale Artbox Expo - Venedig, Italien
ARTBOXY / URBANSIDE GALLERY SWITZERLAND - Zürich, Schweiz
ARTBOXY / Thomson Gallery - Zug, Schweiz
ARTBOXY / Lelje Gallerij - Amsterdam, Niederlande
Grenzen sprengen im Silo 12 / Silo 12 - Läufelfingen, Schweiz
Artistes - Architectes / Fondation Fernet Branca - St. Louis, Frankreich
Climate Change and Art II by Novum Investments / Basel Art Center - Basel, Schweiz
Climate Change by Novum Investments / Online Exhibition - Basel, Schweiz
Abartig schön / Kunstweg Attisiwl - Attiswil, Schweiz
Grenzen sprengen / Kunstweg - Läufelfingen, Schweiz
EXTENDED BODY / THE LINE Contemporary Art Space - London, Vereinigtes Königreich
Art Basel Week Miami / SPECTRUM MIAMI - Miami, Vereinigte Staaten
Art Contemporain international / Galerie Artitutde - Paris, Frankreich
Galerie Monod / Galerie Monod - Paris, Frankreich
Harbour Art Fair / AHC Art History Consulting - Hongkong, China
France-Chine: Regards croisés / Brasserie Mollard - Pairs, Frankreich
Salon from Paris to New York / Gallery Saphira&Ventura - New York, Vereinigte Staaten
Diversité de l'art contemporain international / Gallery Bog-Art - Brüssel, Belgien
Miami River Art Fair / AHC Art History Consulting - Miami, Florida, Vereinigte Staaten
Arrigoni Kunsthandel / SHEDHALLE - Zug, Schweiz
Galerie Achtzig / Galerie Achtzig - Berlin, Prenzlauer Berg, Deutschland
Galerie Immaginazione / Galerie Immaginazione - Brugg, Schweiz
En Beauregard / Galerie en Beauregard - Montreux, Schweiz
Cetin Yaman- Moon Art Fair im Westin Hotel Elbphilharmonie
Norbert Schmidt- 2. Moon Art Fair im The Westin Hamburg
Carole Kohler- Carole Kohler: Abstrakte Malerei erweitert mit Augmented Reality in Hamburg
Carole Kohler- Carole Kohler: Wenn Gemälde Abstraktion, Tiefe und Technologie vereinen
Carole Kohler- Carole Kohler: Wenn Gemälde Abstraktion, Tiefe und Technologie vereinen
Dr. Barbara Aust- Wegemund- Moon Art Fair Hamburg is back!
Dr. Barbara Aust-Wegemund- Moon Art Fair 2022
Carole Kohler- Unikatkunst als Schlüsselfaktor zu ästhetischer Qualität
Carole Kohler- Unikatkunst als Schlüsselfaktor zu ästhetischer Qualität
Carole Kohler- Unikatkunst als Schlüsselfaktor zu ästhetischer Qualität
Carole Kohler- Unikatkunst als Schlüsselfaktor zu ästhetischer Qualität
Carole Kohler- Unikatkunst als Schlüsselfaktor zu ästhetischer Qualität
Carole Kohler- Raum für Individualität - Hotel & Technik Magazin
Carole Kohler- Der international tätige Künstler als Unternehmer
Norbert Schmidt- Moon Art Fair: Hybride Kunst aus 4 Kontinenten im WESTIN Hamburg
Edward Kiersh- Liberation - Luxury Splash of Art Magazine
Andrea Baumann- Wenn plötzlich Tiere durchs Gemälde laufen
Die Drostei- Verlängerung der Ausstellung/Hamburger Abendblatt und Pinneberger Tageblatt
Jonas Altwein- Bilder, die sich bewegen/ Pinneberger Tageblatt
Katja Engler- Wenn Gemälde sich bewegen/ Hamburger Abendblatt
Kim Tornby- Kustner fra Schweiz udstiller i Galleri Tornby
Dr. Barbara Aust-Wegemund, Hamburg, Germany- Harbour Art Fair, Hongkong
Luzerner Zeitung, Switzerland- Carole Kohler schafft mystische Bildwelten
Dr. Barbara Aust-Wegemund, Hamburg, Germany- artfixdaily, Miami river Art Fair, 2018
Dr. Barbara Aust- Wegemund- artipool, Miami River Art Fair 2018
Dr. Barbara Aust-Wegemund, Hamburg, Germany- artslant. Miami River Art Fair 2018
Renée LaVerne Rose, Chicago- Carole Kohler, page 18f,48f,318ff
Art&Design magazine, Paris, Franc- Carole Kohler
Kirsten Kjaer Museum - Frostrup, Dänemark
Prix de la Sarrazine, FARB - Lauris, Provence, Italien
CMG Schweiz AG Showroom, Wallisellen, Schweiz
Showroom und Lager Carole Kohler, Zuchwil, Schweiz
Bei Singulart arbeiten wir mit Partnergalerien zusammen, um Künstler:innen neue Einblicke in Ihr Werk zu bieten. Diese Galerien können unser Künstlerverzeichnis durchsuchen, Sie in einzigartige Sammlungen kuratieren und Ihnen Kommentare zu Ihren Kunstwerken hinterlassen.
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