José María Sicilia, ein spanischer Abstraktionist, der in den künstlerischen Sphären von Paris und Sóller lebt, nutzt die kraftvolle Sprache der Malerei, um seine Vision zu artikulieren. Er schichtet durchscheinende Farbtöne und Texturen in einem Tanz aus Licht und Schatten und zaubert so eine Symphonie von Formen, die der Flachheit der Leinwand zu trotzen scheinen. Seine Arbeit findet beim Betrachter Anklang und weckt tiefe Gefühle der Ruhe, gemischt mit einer subtilen Unruhe, als würde er Geheimnisse aus den Tiefen der Abstraktion flüstern.