SINGULART Künstler in Kassel

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Mehr als nur documenta: Die Kunstgalerien Kassels

Die Kunststadt Kassel ist Kunstliebhabern wohl vor allem für eines bekannt: die documenta. Die im fünfjährigen Turnus stattfindende Ausstellungsreihe für zeitgenössische Kunst dauert jeweils 100 Tage. Deswegen wird sie auch „Museum der 100 Tage“ genannt. Kunst-Interessenten aus aller Welt pilgern für die documenta nach Kassel. Eine jede documenta ist geprägt von dem persönlichen Konzept und der Idee des jeweiligen Ausstellungskurators. Gezeigt wird ein Querschnitt der aktuellen Kunst aus seinem / ihrem Blickwinkel. Die documenta versteht sich aber nicht nur als Forum für aktuelle Tendenzen der Gegenwartskunst, sondern setzt auch Maßstäbe für innovative Ausstellungskonzepte.

Von diesem Niveau profitiert auch Kassels Galerien-Szene. Die Galerien-Landschaft ist überschaubar, zeigt aber eine interessante Auswahl an zeitgenössischer Kunst. Schwerpunkt der Kasseler Kunstlandschaft bilden die barocken Sammlungen der hessischen Landgrafen. Außerdem präsentieren sich Werke der Klassischen Moderne, internationale zeitgenössische Kunst sowie Arbeiten aus dem Design. Auch die Museumslandschaft ist vielfältig und wirklich sehenswert.

Außer der Kunsthalle Fridericianum befinden sich in Kassel die Gemäldegalerie Alte Meister im Schloss Wilhelmshöhe, die Neue Galerie (Kunst von 1750 bis zur Gegenwart), das Hessische Landesmuseum sowie das Brüder-Grimm-Museum.

Die meisten Galerien in Kassel befinden sich in der Innenstadt sowie in Kassels Südstadt. Architektur-Interessierte finden in der Stadt vor allem typische funktionale Bauten der 50er Jahre, wie das Staatstheater, das Regierungspräsidium oder die älteste Fußgängerzone Deutschlands. In der Südstadt lassen sich zwei documenta-Kunstwerke entdecken: Der zur documenta 6 entstandene Rahmenbau von der Künstlergruppe Haus-Rucker-Co sowie die „Spitzhacke“ auf der Regattawiese von Claes Oldenburg.

Kassels Kunstgalerien bieten Vielfalt

Im Zentrum Kassels zwischen der ehemaligen Altstadt und der Oberneustadt befindet sich das Fridericianum am Friedrichsplatz. Das imposante Gebäude stammt aus dem Jahr 1779 und war eines der ersten öffentlichen Museen in Europa. Alle fünf Jahre wird das Fridericianum zum Mittelpunkt der documenta: die „Kunsthalle Fridericianum“. Direkt daneben befindet sich die documenta-Halle, ein multifunktionales Gebäude aus einer Glas-Stahl-Konstruktion. Am Ende der documenta-Halle ist die „Raumskulptur“ aus Backstein von Per Kirkeby zu sehen.

Bewegt man sich von hier aus weiter Richtung Kassel-Mitte, gelangt man zur Galerie Coucou in der Werner-Hilpert-Straße. 2008 gegründet, ist die Galerie Coucou mittlerweile eine der führenden Adressen im Kasseler Kulturleben. Sie zeigt in Gruppen- sowie Einzelausstellungen aktuelle künstlerische Positionen von jungen genauso wie von etablierten Künstlerinnen und Künstlern. Den Fokus des Ausstellungsprogramms bilden Künstler, die eine intensive Beziehung zu Kassel pflegen.

Nicht weit entfernt in der Sophienstraße befindet sich die Galerie Krätz Contemporary Prints. Die Galerie besteht seit 2010 und zeigt amerikanische Druckgrafik der 60er und 70er Jahre sowie klassische Drucke der Pop Art und Minimal Art.

In der Südstadt herrscht eine hohe Dichte an Kasseler Kunstgalerien. Hier sitzt etwa die Galerie Kunstagentur Karin Melchior, Artstudio 55, Tokonoma, Desu:d und der Kunstbalkon. In der Frankfurter Straße sitzt zudem die Galerie Rasch, die sich zeitgenössischer Kunst widmet und mit ausgewählten regionalen, überregionalen und internationalen Künstlerinnen und Künstlern zusammenarbeitet. In der Tischbeinstraße befindet sich Warte Für Kunst, die alle Facetten zeitgenössischer Ausdrucksformen präsentiert: Fotografie, Video, Malerei und Performance sind im Ausstellungsprogramm vertreten.

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