SINGULART Künstler in Würzburg

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Die Würzburger Kunstszene

Die Würzburger Galerienszene ist klein, präsentiert aber ein sehr vielfältiges Angebot. Die Schwerpunkte liegen auf Klassischer Moderne und zeitgenössischer Kunst. Die Galerienlandschaft zeigt vornehmlich etablierte Künstler, aber auch junge Kunst von Newcomern. In den Würzburger Galerien gibt es also einiges für Kunstbegeisterte zu entdecken.

Die Würzburger Kunstmuseen zählen zu den bedeutenden Museen in ganz Bayern. Sie zeigen herausragende Sammlungen vom Mittelalter bis zur Gegenwart. Zu den Museen mit überregionaler Bedeutung gehören etwa das Museum für Franken, das Museum im Kulturspeicher sowie das Martin-von-Wagner-Museum – das älteste noch bestehende Museum in Würzburg. Zudem bietet das Museum am Dom eine wirklich interessante Präsentation zeitgenössischer Kunst. Der Publikumsmagnet des Museums im Kulturspeicher ist die über 250 Exponate umfassende Sammlung „Peter C. Ruppert. Konkrete Kunst in Europa nach 1945“. Fans der konkreten Kunst kommen auf ihre Kosten – denn hier zwischen Nürnberg und München ist in der Nachkriegszeit eine vernetzte Szene gewachsen. Gleich drei deutsche Hauptvertreter der konkreten Malerei stammen aus Bayern: Rupprecht Geiger, Günter Fruhtrunk und Georg Karl Pfahler.

Die meisten der Würzburger Kunstgalerien und Museen befinden sich in der Altstadt, dem zentral gelegenen Stadtbezirk und das historische Zentrum Würzburgs. Würzburg verfügt zudem über stilbildende Bau- und Kunstdenkmäler verschiedener Epochen aus der Zeit zwischen dem 11. und 18. Jahrhundert. Zu den bedeutenden Beispielen gehören die Krypta von St. Stephan, die Basilika St. Burkard, der Kiliansdom, die Alte Universität mit der Neubaukirche sowie die Residenz Würzburg, eine bedeutende Schlossanlage des Barock in Europa.

Würzburgs bedeutendste Kunstgalerien

Mitten in der Würzburger Altstadt in der Franziskanergasse befindet sich die Galerie Immagis. Die Galerie für zeitgenössische Kunst zeigt internationale Fotokunst renommierter internationaler Künstlerinnen und Künstler sowie auch von vielversprechenden Newcomern.

Unweit entfernt in der Reuerergasse hat die Galerie Rüdiger Sundermann ihre Räumlichkeiten. Die Galerie zeigt Klassische Moderne sowie zeitgenössische Kunst 20./21. Jahrhunderts. Werke des Impressionismus, Expressionismus, Bauhaus und der Avantgarde werden in dieser Würzburger Galerie präsentiert. Besucher können hier Ölbilder, Aquarelle, Grafik, Skulpturen sowie auch Künstlerplakate entdecken.

Weiterhin in der Altstadt in einem hübschen Innenhof in der Semmelstraße gelegen, ist das Kunsthaus Michel – eine Galerie für zeitgenössische Kunst seit 1975. Das Kunsthaus Michel präsentiert Originalgrafiken sowie Kunstdrucke und nimmt Einrahmungen in der eigenen Werkstatt vor. Weitere Kultur-Events runden das Angebot der Galerie ab und machen die Kunstszene Würzburgs lebendiger.

Etwas weiter nördlich am Oskar-Laredo-Platz befindet sich das Museum im Kulturspeicher, einem 1904 erbauten Getreidespeicher am Alten Hafen. Die städtische Sammlung schlägt einen Bogen von der Romantik über die Klassische Moderne bis zur Gegenwart, zu der auch der Nachlass Emy Roeder gehört. Das Museum verfügt über 3.500 m² Ausstellungsfläche aufgeteilt auf 12 Räume auf drei Geschossebenen.

Überquert man von hier aus den Main, gelangt man zur Festung Marienberg. Hier befindet sich das Museum für Franken – ein staatliches Museum für Kunst- und Kulturgeschichte in Würzburg. Auf einer Ausstellungsfläche von 5.400 m² hält das Museum eine Fülle bedeutender Kunstwerke fränkischer und in Franken tätiger Künstler und Kunsthandwerker für seine Besucher bereit. In über 40 Schauräumen sind Gemälde, Skulpturen, Kunsthandwerk sowie die weltweit größte Sammlung von Werken von Tilman Riemenschneider zu bestaunen.

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