Singulart garantiert Zuverlässigkeit und Rückverfolgbarkeit.
Alle Künstler:innen auf Singulart wurden sorgfältig ausgewählt und gewährleisten, dass sie nur Werke verkaufen, deren Urheber:innen sie sind. Unabhängig vom Medium wird jedes Werk mit einem Echtheitszertifikat an den Käufer versandt. Fotografien werden nummeriert und signiert.
Kund:innen können eine Kopie des Echtheitszertifikats zuerhalten, indem sie sich an support@singulart.com wenden.
Die Zahlungsabwicklung bei Singulart erfolgt sicher per Kreditkarte oder Banküberweisung.
Bitte kontaktieren Sie uns für die Abwicklung von Transaktionen, die das von Ihrer Bank festgelegte Kreditlimit überschreiten. Im Rahmen des Kampfes gegen Betrug und Geldwäsche sind wir verpflichtet, jede Überweisung zu überprüfen.
Singulart-Preise enthalten Folgendes:
Der Preis eines Kunstwerks, bestimmt durch die/den Künstler:in.
Versicherung: Ihre Bestellung ist im Falle eines Verlusts oder einer Beschädigung zu 100 % abgesichert.
Alle Zollgebühren, Steuern und vorzubereitenden Dokumente.
Versandkosten von Drittanbieter-Logistikunternehmen.
Dedizierte:r Singulart-Kundenservice-Mitarbeiter:in, die/der Ihnen bei Fragen oder Problemen mit dem Versand zur Seite steht.
Gedruckt auf Premium HAHNEMÜHLE RAG COTTN 308g inklusive Aluminium Black Frame mit Quarzglas.
Reines Licht. Keine KI. Reine Handarbeit. Reines Schwarzweiß.
Treten Sie ein in meine Kollektion „KEINE KI, ABER SIEHT AUS WIE KI“. Was auf den ersten Blick wie ein synthetisches, computergeneriertes Bild wirken mag, ist in Wirklichkeit ein Meisterwerk unverfälschter Realität. Dieses abstrakte Kunstwerk, entstanden aus meiner eigenen Bildsprache, wurde… vollständig in der Kamera mithilfe komplexer analoger Lichttechniken geschaffen.
Ákos Burg lebt und arbeitet in Wien. Seine Wurzeln in der Landschaftsarchitektur prägen sein räumliches Denken und formen eine unverwechselbare fotografische Logik. 2025 etablierte Burg sein Markenzeichen: „Keine KI, aber so aussehend wie KI.“ Dieses Manifest für langsame, authentische Fotografie zelebriert den rohen, unvollkommenen Prozess des Malens mit der Linse in einem Zeitalter der Synthetik. Seine Arbeiten erforschen die Spannung zwischen digitaler Präzision und analoger Zerbrechlichkeit, insbesondere durch seinen alchemistischen Einsatz der legendären 20×24-Zoll-Großformatkamera Polaroid, bei der abgelaufene Chemie als aktiver Mitgestalter fungiert. Burg, dessen Werke weltweit ausgestellt wurden (Eremitage, Galerie Estermannkunst) und in bedeutenden Medien (Die Presse) Er arbeitet regelmäßig mit visionären Künstlern und renommierten Architekten zusammen. Indem er analoges Handwerk mit digitaler Innovation verbindet, verlagerte er seine Praxis 2026 mit GAIA Culture auf die Blockchain. Die Tokenisierung seiner Kulturmarke stellt die ultimative Erweiterung seiner Kernphilosophie dar: Kunst als Prozess, Wert als Bewegung und Identität als offenes System.