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Ich betrachte den weiblichen Körper als Thema. Das habe ich entwickelt, als ich als Turnerin aufwuchs. Natürlich leben wir in einem männlichen Kontext in der Geschichte. In diesem Stück sind zum Beispiel die Knie am Körper wichtig. Was kann man damit ausdrücken? Es ist ein Teil meiner Seele.
In diesem Werk habe ich meine Emotionen durch kräftige Acrylstriche und die raue Textur von Kohle zum Ausdruck gebracht und die stille Verletzlichkeit eines… innegehaltenen Augenblicks eingefangen. Die halbabstrakte Form lädt dazu ein, die Koexistenz von innerer Spannung und Ruhe zu spüren und verleiht Ihrem Raum ein Gefühl introspektiver Energie. Dieses Kunstwerk strahlt eine nachdenkliche Wärme aus, die in jedem Raum persönliche Reflexion und emotionale Tiefe anregt.
« Ich wurde mit diesem Künstler-Gen geboren – im Guten wie im Schlechten. »
Meine Studie konzentriert sich auf weibliche Proportionen innerhalb der Grammatik der Architektur. Historisch gesehen basierte die Architekturtheorie auf männlichen Körpern und Geistern – Denker wie Le Corbusier und Vitruvius, die ich in Paris studierte, sind ein Beispiel dafür. Meine persönliche Neuinterpretation dieser Tradition nenne ich LA Módulor – eine Anspielung mit weiblichem Präfix auf die alte Architekturgrammatik, die jedoch auf der Beobachtung meines Körpers, meines Geistes, Raums und meiner Zeit basiert.
Mein zweites Forschungsgebiet heißt ODD Realism. Es ist inspiriert von Künstlern der Vergangenheit, die mit psychischen Problemen zu kämpfen hatten, wie Van Gogh oder Edvard Munch. Ihre Werke zeigen oft starke Kontraste, naive Figuren, emotionales Leid und pure Menschlichkeit. ODD Realism erforscht ähnliche Themen, die in meinen inneren Obsessionen wurzeln. Seine verwandten Geister folgen unseren eigenen Regeln in der Kunst.