Singulart garantiert Zuverlässigkeit und Rückverfolgbarkeit.
Alle Künstler:innen auf Singulart wurden sorgfältig ausgewählt und gewährleisten, dass sie nur Werke verkaufen, deren Urheber:innen sie sind. Unabhängig vom Medium wird jedes Werk mit einem Echtheitszertifikat an den Käufer versandt. Fotografien werden nummeriert und signiert.
Kund:innen können eine Kopie des Echtheitszertifikats zuerhalten, indem sie sich an support@singulart.com wenden.
Die Zahlungsabwicklung bei Singulart erfolgt sicher per Kreditkarte oder Banküberweisung.
Bitte kontaktieren Sie uns für die Abwicklung von Transaktionen, die das von Ihrer Bank festgelegte Kreditlimit überschreiten. Im Rahmen des Kampfes gegen Betrug und Geldwäsche sind wir verpflichtet, jede Überweisung zu überprüfen.
Singulart-Preise enthalten Folgendes:
Der Preis eines Kunstwerks, bestimmt durch die/den Künstler:in.
Versicherung: Ihre Bestellung ist im Falle eines Verlusts oder einer Beschädigung zu 100 % abgesichert.
Alle Zollgebühren, Steuern und vorzubereitenden Dokumente.
Versandkosten von Drittanbieter-Logistikunternehmen.
Dedizierte:r Singulart-Kundenservice-Mitarbeiter:in, die/der Ihnen bei Fragen oder Problemen mit dem Versand zur Seite steht.
Ich erstelle gerne Werke aus recycelten Gegenständen oder Materialien. Genau das habe ich getan, indem ich dieses Porträt erstellt habe, das vom Plakat für Luc Bessons Film „Leon“ inspiriert wurde.
Ich wollte mit dieser Arbeit anprangern, wozu ein Mann in seiner dunkelsten Seite für Geld fähig ist. Werde ein Killer.
Ich habe Gewehrpatronen von einem Schießstand gesammelt, sie einzeln platziert und mit Epoxidharz fixiert.
Es gibt etwa 3000 bis… 3500 9- und 11-mm-Buchsen.
Es ist ein einzigartiges Stück, das viel Geduld und Einsatz erforderte.
Von der Herstellung des Rohlings über die Installation der Fassungen bis hin zum Eingießen des Harzes, das ich mit einer Spritze zwischen jedes Metallstück injizierte.
Mein Vater war Dekorationsmaler, er arbeitete an Gipsstäben und es faszinierte mich immer, zu sehen, wie er einfachen Gipsstücken Leben und Farbe verlieh. Was in mir den Wunsch weckte, ein Stück Marmor zu formen, geschah in den 90er Jahren während des Marmorskulpturenfestivals in Toulon. Ich begann viel später und sammelte hier und da ein paar verlassene Stücke. Anschließend konzentrierte ich mich auf die Arbeit anderer Arbeiten und bevorzugte die Wiederherstellung verschiedener Materialien oder Objekte. Für mich muss ein Werk Emotionen hervorrufen und ich bewundere viele Künstler, die mir eine neue Vision von Kunst eröffnen.