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Verarbeitung :
Werk auf Keilrahmen. Kunstwerk gerahmt.
Größe :
51,2 x 89 in
Über das Werk
In diesem Gemälde habe ich mich in eine Erkundung von Form und Spiritualität vertieft und dabei Geometrie und Minimalismus harmonisch mit einem metaphysischen Touch verbunden. Meine Auswahl an Acrylfarben und Tinte erweckte gedämpfte, aber emotional reiche Töne zum Leben. Das Kunstwerk dient als visuelle Vermittlung und lädt zur Kontemplation und inneren Ausgeglichenheit ein. Es strahlt ruhige Energie in jeden Raum aus und verwandelt Ihren Raum in… einen Zufluchtsort der Ruhe und Gedanken.
« Jedes Paradox kann aufgelöst werden, wenn die bildnerische Auflösung passend ist. »
Alejandra Repetto Escardó ist eine in Río de la Plata lebende Künstlerin, die an der Schnittstelle von geometrischer Abstraktion und kontemplativer Auseinandersetzung arbeitet. Mittels Malerei und Fotografie erforscht sie die anhaltende Präsenz des Heiligen in der zeitgenössischen Kunst und nähert sich der Geometrie nicht als geschlossenem System, sondern als symbolischer Struktur, die die Wahrnehmung aktiviert.
Ihre künstlerische Praxis knüpft an das konstruktive Erbe von Joaquín Torres García und die Zen-buddhistische Philosophie an und versteht Leere als aktives Energiefeld und nicht als Abwesenheit. Durch die Synthese geometrischer Formensprache, Landschaft und archetypischer Gestalt hinterfragt sie, wie der Blick kulturell konstruiert wird.
Durch subtile Monochromie, hohe Tonwertpaletten und den zurückhaltenden Einsatz von Gold schafft sie Wahrnehmungsschwellen, an denen Stille, Struktur und Leere aufeinandertreffen.