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Verarbeitung :
Werk auf Keilrahmen. Kunstwerk gerahmt.
Größe :
31,5 x 66,9 in
Über das Werk
„The Line“ ist eine Serie, die das Warten als Metapher für das Leben in Kontexten von Verletzlichkeit und Migration darstellt. Durch Körper, die sich in einer Reihe aufstellen, warten und still den Lauf der Zeit ertragen, rufen die Werke sowohl Zerbrechlichkeit als auch kollektiven Widerstand hervor. Es ist nicht nur eine physische Linie, sondern die Darstellung eines Systems, das uns zwingt, auf Rechte, Chancen und Würde zu warten. In jedem Gesicht,… in jeder Haltung erkennen wir die Hoffnung, die trotz aller Unsicherheit fortbesteht: eine Erinnerung daran, dass hinter jeder Zahl oder Kurve eine menschliche Geschichte steckt, die es verdient, gesehen und gehört zu werden.
Alejandro Alegüe – auch bekannt als AGÜD – ist ein kolumbianischer Künstler und Grafikdesigner mit über 14 Jahren Erfahrung in Malerei und Wandmalerei. Seine Werke wurden in städtischen Räumen in Kolumbien sowie in Spanien, Brasilien, Mexiko, Peru, Italien und den Vereinigten Staaten gezeigt.
In ihrer Arbeit konzentriert sie sich auf die Kindheit als symbolisches und politisches Territorium. Seit über acht Jahren entwickelt sie gemeinschaftliche Kunstprozesse mit sozialer Wirkung in marginalisierten Vierteln, Grenzgebieten und ländlichen Gebieten. Durch die Kunst versuche ich, Realitäten, die von Ungleichheit und struktureller Gewalt geprägt sind, sichtbar zu machen, zu heilen und ihnen gemeinsam Widerstand zu leisten.
Im Jahr 2024 formalisierte sie die Methodik „Wir sind noch Kinder“ (im Rahmen eines Forschungsprozesses mit der Universidad Colegiatura Colombiana), die auf Spiel, aktivem Zuhören und gemeinschaftlichem Schaffen basiert. Ihre Arbeit wird durch den direkten Kontakt mit Gemeinschaften und den Glauben an Kunst als Akt der Würde, Erinnerung und Transformation angetrieben.