Details zum Werk
- Technik : Bronze Ohne Sockel
- Größe : Breite: 10,6in, Höhe: 10,6in, Tiefe: 3,9in
- Auflage : Editionen vergriffen (6 / 6)
- Artist's proof : 1
Über das Werk
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This Arbeit zeigt ein Fragment des sagenumwobenen Schildes Aigis der antiken Göttin Athena, auf dem in der Mitte der Kopf der Medusa, einer der drei Gorgonen, befestigt ist.
Der Legende nach war Medusa eine betörende Schönheit, bis sie den Zorn von Athena auf sich zog. Die Göttin verwandelte Medusa in ein Monster und führte den Helden mit genauen Anweisungen zur Enthauptung der Gorgone zu ihr. Letztendlich fixierte Athena den… Kopf der Medusa auf ihrem Schild - mit enormer Wirkung.
Es ist der zentrale Teil dieses Schildes, auf den ich hinweisen möchte. Es lässt jeden, der sich nicht wohlwollend nähert, vor Schock erstarren. Für seinen Besitzer und Träger vermeidet er alles Böse und beschützt ihn.
This Arbeit zeigt ein Fragment des sagenumwobenen Schildes Aigis der antiken Göttin Athena, auf dem in der Mitte der Kopf der Medusa, einer der drei Gorgonen, befestigt ist.
Der Legende nach war Medusa eine betörende Schönheit, bis sie den Zorn von Athena auf sich zog. Die Göttin verwandelte Medusa in ein Monster und führte den Helden mit genauen Anweisungen zur Enthauptung der Gorgone zu ihr. Letztendlich fixierte Athena den… Kopf der Medusa auf ihrem Schild - mit enormer Wirkung.
Es ist der zentrale Teil dieses Schildes, auf den ich hinweisen möchte. Es lässt jeden, der sich nicht wohlwollend nähert, vor Schock erstarren. Für seinen Besitzer und Träger vermeidet er alles Böse und beschützt ihn.
Alexandra Kapogianni-Beth
Deutschland
Referenzen
- Etablierte Künstlerin
- International profiliert
- Gewinner eines Kunstpreises
- In Galeriekurationen vorgestellt
- Arbeitet auf Kommission
« Ich bin ein figurativer Bildhauer, der sich darauf konzentriert, totes Material, wie hartes Gestein oder weiche Materie wie Gips und Ton, in etwas Lebendiges zu verwandeln. »
Alexandra Kapogianni-Beth ist eine griechische Kunsthistorikerin und Bildhauerin, die in Deutschland lebt und arbeitet. Ihre künstlerische Laufbahn begann vor über 20 Jahren mit ersten Experimenten in der Bildhauerei und dem Zeichnen. Sie vertiefte ihr Wissen durch zahlreiche Kurse im In- und Ausland und absolvierte ein Bildhauerstudium am IBKK Design- und Kunstzentrum in Bochum-Wattenscheid, wo sie heute auch unterrichtet. In ihren Werken widmet sie sich dem menschlichen Körper - seiner Ausdruckskraft, Zerbrechlichkeit und Transformation. Der Kontrast zwischen Kraft und Verletzlichkeit, idealer Schönheit und Unvollkommenheit steht im Mittelpunkt. Sie arbeitet mit lebenden Modellen und anatomischen Studien. Fragmentierte Formen spiegeln die Komplexität der menschlichen Existenz. Ein zentrales Element ihrer Kunst ist die griechische Mythologie, deren Figuren, Symbole und Geschichten sie mit klassischer Ästhetik und modernen Impulsen verbindet.