Details zum Werk
- Technik : Acryl, Holz Mit Sockel
- Größe : Breite: 15,7in, Höhe: 21,3in, Tiefe: 13,8in
- Auflage : Editionen vergriffen (6 / 6)
Über das Werk
Die Künstlerin sucht in ihren Arbeiten die Schönheit des Körpers in seinen Formen und seiner Bewegung einzufangen und zeigt gleichzeitig durch fragmentarische Darstellung oder durch gezielte Störung der Oberfläche mit Rissen die Unvollkommenheit der menschlichen Natur und die leichte Verwundbarkeit des Menschen.
Die Plastik „Aiolos“ stellt den griechischen Gott der Winde dar, der einen Moment innehält, bevor er die Winde, ob sanft oder wütend,… über Land und Menschen loslässt.
Die Plastik ist zunächst in Acrylharz, einem relativ leichten aber dennoch robusten Material hergestellt. Auf Wunsch, kann sie auch in Bronze (in der Methode des Wachausschmelzverfahrens) gegossen werden. Der Preis wird anhand eines aktuellen Angebots der Gießerei entsprechend angepasst. Ein Gießvorgang dauert 6-8 Wochen.
Die Plastik „Aiolos“ stellt den griechischen Gott der Winde dar, der einen Moment innehält, bevor er die Winde, ob sanft oder wütend,… über Land und Menschen loslässt.
Die Plastik ist zunächst in Acrylharz, einem relativ leichten aber dennoch robusten Material hergestellt. Auf Wunsch, kann sie auch in Bronze (in der Methode des Wachausschmelzverfahrens) gegossen werden. Der Preis wird anhand eines aktuellen Angebots der Gießerei entsprechend angepasst. Ein Gießvorgang dauert 6-8 Wochen.
Alexandra Kapogianni-Beth
Deutschland
Referenzen
- Etablierte Künstlerin
- International profiliert
- Gewinner eines Kunstpreises
- In Galeriekurationen vorgestellt
- Arbeitet auf Kommission
« Ich bin ein figurativer Bildhauer, der sich darauf konzentriert, totes Material, wie hartes Gestein oder weiche Materie wie Gips und Ton, in etwas Lebendiges zu verwandeln. »
Alexandra Kapogianni-Beth ist eine griechische Kunsthistorikerin und Bildhauerin, die in Deutschland lebt und arbeitet. Ihre künstlerische Laufbahn begann vor über 20 Jahren mit ersten Experimenten in der Bildhauerei und dem Zeichnen. Sie vertiefte ihr Wissen durch zahlreiche Kurse im In- und Ausland und absolvierte ein Bildhauerstudium am IBKK Design- und Kunstzentrum in Bochum-Wattenscheid, wo sie heute auch unterrichtet. In ihren Werken widmet sie sich dem menschlichen Körper - seiner Ausdruckskraft, Zerbrechlichkeit und Transformation. Der Kontrast zwischen Kraft und Verletzlichkeit, idealer Schönheit und Unvollkommenheit steht im Mittelpunkt. Sie arbeitet mit lebenden Modellen und anatomischen Studien. Fragmentierte Formen spiegeln die Komplexität der menschlichen Existenz. Ein zentrales Element ihrer Kunst ist die griechische Mythologie, deren Figuren, Symbole und Geschichten sie mit klassischer Ästhetik und modernen Impulsen verbindet.