Details zum Werk
- Technik : Bronze Mit Sockel
- Größe : Breite: 9,8in, Höhe: 22in, Tiefe: 9,1in
- Auflage : Editionen vergriffen (6 / 6)
- Artist's proof : 2
Über das Werk
Nike, die Siegesgöttin (mit gebrochenen Flügeln)
Bestellbar (Gießvorgang zwischen 6 - 8 Wochen)
Die Göttin Nike gilt in der griechischen Mythologie als Verkünderin des Sieges, der nach einer kriegerischen Auseinandersetzung oder einem friedlichen Wettstreit errungen werden kann. Ihre Darstellung in Form einer geflügelten Frau hat in der Bildhauerkunst eine lange Tradition.
Meine „Nike“ ist angelehnt an die gleichnamige hellenistische Skulptur… aus Samothrake entstanden. Ihre Haltung, das Gewand erinnern an diese. Und dennoch fehlen Teile des Körpers: die Beine, die ohnehin fehlenden Arme und - sofort auffallend - die Flügel. Sie ist außerdem bei weitem kleiner, ihr fehlt die Monumentalität, die der „Nike von Samothrake“ mit über drei Metern Höhe eigen ist. Anders als ihr Vorbild kann die Siegesgöttin allerdings ein Gesicht vorweisen. Sie mag nun also ihre Flügel verloren haben, dafür aber schaut sie mit Entschlossenheit und bestimmtem Blick nach vorn.
Bestellbar (Gießvorgang zwischen 6 - 8 Wochen)
Die Göttin Nike gilt in der griechischen Mythologie als Verkünderin des Sieges, der nach einer kriegerischen Auseinandersetzung oder einem friedlichen Wettstreit errungen werden kann. Ihre Darstellung in Form einer geflügelten Frau hat in der Bildhauerkunst eine lange Tradition.
Meine „Nike“ ist angelehnt an die gleichnamige hellenistische Skulptur… aus Samothrake entstanden. Ihre Haltung, das Gewand erinnern an diese. Und dennoch fehlen Teile des Körpers: die Beine, die ohnehin fehlenden Arme und - sofort auffallend - die Flügel. Sie ist außerdem bei weitem kleiner, ihr fehlt die Monumentalität, die der „Nike von Samothrake“ mit über drei Metern Höhe eigen ist. Anders als ihr Vorbild kann die Siegesgöttin allerdings ein Gesicht vorweisen. Sie mag nun also ihre Flügel verloren haben, dafür aber schaut sie mit Entschlossenheit und bestimmtem Blick nach vorn.
Alexandra Kapogianni-Beth
Deutschland
Referenzen
- Etablierte Künstlerin
- International profiliert
- Gewinner eines Kunstpreises
- In Galeriekurationen vorgestellt
- Arbeitet auf Kommission
« Ich bin ein figurativer Bildhauer, der sich darauf konzentriert, totes Material, wie hartes Gestein oder weiche Materie wie Gips und Ton, in etwas Lebendiges zu verwandeln. »
Alexandra Kapogianni-Beth ist eine griechische Kunsthistorikerin und Bildhauerin, die in Deutschland lebt und arbeitet. Ihre künstlerische Laufbahn begann vor über 20 Jahren mit ersten Experimenten in der Bildhauerei und dem Zeichnen. Sie vertiefte ihr Wissen durch zahlreiche Kurse im In- und Ausland und absolvierte ein Bildhauerstudium am IBKK Design- und Kunstzentrum in Bochum-Wattenscheid, wo sie heute auch unterrichtet. In ihren Werken widmet sie sich dem menschlichen Körper - seiner Ausdruckskraft, Zerbrechlichkeit und Transformation. Der Kontrast zwischen Kraft und Verletzlichkeit, idealer Schönheit und Unvollkommenheit steht im Mittelpunkt. Sie arbeitet mit lebenden Modellen und anatomischen Studien. Fragmentierte Formen spiegeln die Komplexität der menschlichen Existenz. Ein zentrales Element ihrer Kunst ist die griechische Mythologie, deren Figuren, Symbole und Geschichten sie mit klassischer Ästhetik und modernen Impulsen verbindet.