Details zum Werk
- Technik : Bronze Mit Sockel
- Größe : Breite: 15,7in, Höhe: 12,6in, Tiefe: 10,2in
- Auflage : Editionen vergriffen (6 / 6)
- Artist's proof : 1
Über das Werk
Geflügeltes Pferd
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In der griechischen Mythologie war Pegasus ein unsterbliches geflügeltes Pferd, eines der beiden Kinder von Poseidon, dem Meeresgott und Medusa. Es wurde von Bellerophon gezähmt, der es in die Schlacht gegen das feuerspeiende Monster Chimera ritt. Später versuchte der Held, es in den Himmel zu reiten, aber Zeus ließ das Pferd bocken und warf ihn in Schande zurück auf die Erde. Pegasus stürmte weiter zum Olymp,… dem Sitz der Götter, wo das geflügelte Pferd zum Donnerkeilträger des Zeus wurde.
Pegasus war als mysteriöses Wesen bekannt, das zu allem fähig war und die göttliche Inspiration oder die Reise in den Himmel symbolisierte, da das Reiten gleichbedeutend war mit dem „Fliegen“ in den Himmel.
Noch heute ist es als gleichnamiges Sternbild unter den Sternen zu finden. Sein Aufsteigen über dem Horizont markiert die Ankunft des Herbstes und, in Griechenland, der saisonalen Gewitter.
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In der griechischen Mythologie war Pegasus ein unsterbliches geflügeltes Pferd, eines der beiden Kinder von Poseidon, dem Meeresgott und Medusa. Es wurde von Bellerophon gezähmt, der es in die Schlacht gegen das feuerspeiende Monster Chimera ritt. Später versuchte der Held, es in den Himmel zu reiten, aber Zeus ließ das Pferd bocken und warf ihn in Schande zurück auf die Erde. Pegasus stürmte weiter zum Olymp,… dem Sitz der Götter, wo das geflügelte Pferd zum Donnerkeilträger des Zeus wurde.
Pegasus war als mysteriöses Wesen bekannt, das zu allem fähig war und die göttliche Inspiration oder die Reise in den Himmel symbolisierte, da das Reiten gleichbedeutend war mit dem „Fliegen“ in den Himmel.
Noch heute ist es als gleichnamiges Sternbild unter den Sternen zu finden. Sein Aufsteigen über dem Horizont markiert die Ankunft des Herbstes und, in Griechenland, der saisonalen Gewitter.
Alexandra Kapogianni-Beth
Deutschland
Referenzen
- Etablierte Künstlerin
- International profiliert
- Gewinner eines Kunstpreises
- In Galeriekurationen vorgestellt
- Arbeitet auf Kommission
« Ich bin ein figurativer Bildhauer, der sich darauf konzentriert, totes Material, wie hartes Gestein oder weiche Materie wie Gips und Ton, in etwas Lebendiges zu verwandeln. »
Alexandra Kapogianni-Beth ist eine griechische Kunsthistorikerin und Bildhauerin, die in Deutschland lebt und arbeitet. Ihre künstlerische Laufbahn begann vor über 20 Jahren mit ersten Experimenten in der Bildhauerei und dem Zeichnen. Sie vertiefte ihr Wissen durch zahlreiche Kurse im In- und Ausland und absolvierte ein Bildhauerstudium am IBKK Design- und Kunstzentrum in Bochum-Wattenscheid, wo sie heute auch unterrichtet. In ihren Werken widmet sie sich dem menschlichen Körper - seiner Ausdruckskraft, Zerbrechlichkeit und Transformation. Der Kontrast zwischen Kraft und Verletzlichkeit, idealer Schönheit und Unvollkommenheit steht im Mittelpunkt. Sie arbeitet mit lebenden Modellen und anatomischen Studien. Fragmentierte Formen spiegeln die Komplexität der menschlichen Existenz. Ein zentrales Element ihrer Kunst ist die griechische Mythologie, deren Figuren, Symbole und Geschichten sie mit klassischer Ästhetik und modernen Impulsen verbindet.