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Verarbeitung :
Werk auf Keilrahmen. Kann direkt aufgehängt werden. Rahmung auf Anfrage.
Größe :
26,8 x 26,8 in
Über das Werk
In dieser Serie zeige ich Körper, die von der Gesellschaft gemieden werden. Drei Grazien, Aglaia (Strahlkraft), Euphrosyne (Freude) und Thalia (Fruchtbarkeit), stehen tapfer zusammen. Nicht mehr die zarten Vorstellungen von Botticelli, sondern echte, zeitgenössische Frauen, die Sinnlichkeit über eine „perfekte“ Figur stellen. Zusammen bilden sie Schönheit und Anmut. Als Frau, insbesondere nach meiner Brustkrebserkrankung, konnte ich meinen Körper… nie als schön oder anmutig empfinden. Jahrelang trug ich die Last und das Urteil, das die Gesellschaft über meinen Körper brachte. Die Heilung des Krebses heilte mich auf vielen Ebenen. Die Narben beschreiben die Geschichten meines Lebens. Matisse hatte sowohl in seinem Stil als auch in seiner Entschlossenheit zu malen, selbst als er im Krankenzimmer lag, einen starken Einfluss auf mich. Das Werk wendet sich gegen den von den Medien erzeugten Perfektionismus, der unser Selbstgefühl plagt. Es soll die tiefsten Gedanken des Betrachters über Identität und Verbundenheit mit seiner Anima anregen. (Das Mobile bezieht sich auf den zwanghaften Wunsch, in einer Welt gesehen zu werden, in der wir uns selten wirklich gesehen fühlen.)
« Unser Leben ist die Leinwand und als solche sind wir sowohl der Schöpfer als auch die Schöpfung. »
Ann Gadd, eine preisgekrönte südafrikanische Malerin, hat national sowie in Großbritannien, Neuseeland und Italien ausgestellt. In ihren Werken setzt sie Leichtigkeit und Humor ein, um Tiefgründiges zu reflektieren. Dabei nutzt sie oft afrikanische Symbolik, um ihr Erbe zu feiern und die Widersprüche ihres Landes zu veranschaulichen. Gadd malt meist in Serien, und ihre einzigartige Mischung aus Naivität und Pop wird durch Acryl auf Leinwand umgesetzt. Aufgrund ihrer Aufmerksamkeitsdefizitstörung wechselt sie je nach Stimmung zwischen den Serien. Kürzlich nominiert für die Visual Art Open 2024 UK, International Emerging Artist Awards. Finalistin beim Singulart International Women's Day 2025 Award. „Finalist zu sein ist eine bemerkenswerte Leistung – eine, die die Stärke und Originalität Ihrer Arbeit widerspiegelt.“