Eine Feder tanzt durch die Luft, sie scheint leicht und frei. In Wahrheit ist sie ausgeliefert dem Wind, auf Verderb und Gedeih. Ihr lautloser Fall gleicht einer geheimen Melodie, die endet mit perfekt poetischer Harmonie. Auf dem Boden ruhend, in vermeintlicher Geborgenheit, wartet sie geduldig auf den Aufwind, der sie fortträgt, auffängt - und bleibt.