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Coquelicot eröffnet die Serie „Menschlich–Nichtmenschlich“ und untersucht die Verbindung zwischen menschlicher Körperlichkeit und Pflanzenformen. Dieser philosophische Text führt zu einer Reflexion unserer Welt aus körperlicher Perspektive und bietet eine neue Sicht auf Alltagsgegenstände. Körperlichkeit,… die Sinnlichkeit der Welt und der Dualismus zwischen Geist und Körperlichkeit sind zentrale Themen dieses Gemäldes. Das Werk hinterfragt die Grenze zwischen Menschlichem und Nichtmenschlichem, hebt die Verflechtung und Hybridität von Entitäten hervor und bietet einen sensiblen und phänomenologischen Zugang zur Beziehung zwischen Kunst, Körper und lebendiger Welt.
Anna Sieradzka, bildende Künstlerin, geboren 1976 in Polen, lebt und arbeitet in Frankreich. Abschluss in Malerei an der Akademie der Bildenden Künste in Warschau, Doktor in Intermedia (Akademie der Bildenden Künste in Krakau) und in Philosophie (Universität Warschau – Dissertation zur Theorie des zeitgenössischen Bildes). Ihre von philosophischen Überlegungen geprägte Praxis erforscht die Beziehung zwischen Materie, Zeit und Prozess und hinterfragt die Grenzen zwischen dem Menschlichen und dem Nicht-Menschlichen. Materialität und Körperlichkeit stehen im Mittelpunkt ihrer Arbeit und werden als wesentliche Bestandteile der Existenz verstanden. Sie kombiniert verschiedene Medien – Zeichnung, Malerei, Video, Fotografie, Installation – und organische Materialien (Haar, Milch), die es ihr ermöglichen, Definitionen zu hinterfragen und Formen in ständiger Evolution aufzudecken. Oberflächen, Risse, Spiralen, Falten – all dies sind Strukturen, die sie faszinieren, sowohl im menschlichen Körper als auch in der Natur.
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Ouverture (Coquelicot)
Anna Sieradzka
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