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Das ist ein Springseil, das ich aus meinen eigenen Haaren und den Haaren meiner Tochter gemacht habe.
Das Werk birgt viele Ebenen: die Verflechtung von Vergangenheit und Gegenwart, die Bindung zwischen Mutter und Tochter und der Lauf der Zeit über Generationen hinweg. Die Holzgriffe erinnern mich an meine Kindheit, die nun mit meiner Rolle als Mutter verwoben ist.
Anna Sieradzka, bildende Künstlerin, geboren 1976 in Polen, lebt und arbeitet in Frankreich. Abschluss in Malerei an der Akademie der Bildenden Künste in Warschau, Doktor in Intermedia (Akademie der Bildenden Künste in Krakau) und in Philosophie (Universität Warschau – Dissertation zur Theorie des zeitgenössischen Bildes). Ihre von philosophischen Überlegungen geprägte Praxis erforscht die Beziehung zwischen Materie, Zeit und Prozess und hinterfragt die Grenzen zwischen dem Menschlichen und dem Nicht-Menschlichen. Materialität und Körperlichkeit stehen im Mittelpunkt ihrer Arbeit und werden als wesentliche Bestandteile der Existenz verstanden. Sie kombiniert verschiedene Medien – Zeichnung, Malerei, Video, Fotografie, Installation – und organische Materialien (Haar, Milch), die es ihr ermöglichen, Definitionen zu hinterfragen und Formen in ständiger Evolution aufzudecken. Oberflächen, Risse, Spiralen, Falten – all dies sind Strukturen, die sie faszinieren, sowohl im menschlichen Körper als auch in der Natur.