Inmitten einer intensiven, bewegten Farbwelt erscheint der Gorilla als ruhiger Gegenpol. Wachsam und in sich gekehrt beobachtet er das Geschehen, ohne Teil davon zu werden.
Das Werk thematisiert die Spannung zwischen äußerer Dynamik und innerer Ruhe und lädt dazu ein, die eigene Rolle zwischen Wahrnehmen und Handeln zu reflektieren.
Teil der Serie „Beobachter im Strom“.