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Dieses Werk aus der Serie „Memory of Possibilities“ ist eine Zusammenstellung von Stofffragmenten in Beigetönen und besteht aus ausrangierten Materialproben, die ursprünglich für die Gestaltung von Möbelbezügen gedacht waren.
Von ihrer ursprünglichen Funktion abgelenkt, werden diese Fragmente einzigartig: In einer singulären Zusammensetzung reaktiviert, bewahren sie die Spur ihrer Geschichte und bilden gleichzeitig… ein neues Gleichgewicht.
Die Schichtung offenbart eine Tiefe an Texturen und Nuancen, die sich mit dem Licht entwickelt und den Reichtum der Emotionen widerspiegelt.
Es handelt sich um ein Unikat, das einen sensiblen Umgang mit Wiederverwendung verkörpert und eine starke Präsenz ausstrahlt, die sowohl zeitgenössisch als auch zeitlos ist.
Aurélie Pellats künstlerische Praxis bewegt sich an der Schnittstelle von Design, Forschung im Bereich der bildenden Kunst und Lederverarbeitung. Aus wiederverwerteten Fragmenten (Leder, Textilien, Papier, Holz) schafft sie Werke, in denen die Materie zu einer lebendigen Oberfläche wird, einem Speicher von Erinnerung und Spannung. Beeinflusst von geometrischer Abstraktion, Minimalismus und Arte Povera, erforscht sie in ihrem Ansatz das Gleichgewicht zwischen formaler Strenge und organischer Dynamik.
Indem sie Formen und Spuren bewahrt, lässt sie eine subtile Schönheit hervortreten und offenbart die Spuren der Zeit und die in jedem Fragment enthaltene Energie. Schnitte, Nähte und Assemblagen bringen die Geste zum Vorschein, die zwischen Zurückhaltung und Intensität changiert. Ihre Kompositionen eröffnen einen Raum, in dem Zerbrechlichkeit und Widerstandsfähigkeit, Präsenz und Abwesenheit nebeneinander existieren.
Ihre Collagen und Wandskulpturen hinterfragen die Beständigkeit von Materialien und die Erinnerung an die Hand und verwandeln die Spuren des Alltags in eine sensible und verkörperte Abstraktion.
Ursprünglich von der französischen Riviera stammend, lebt und arbeitet sie in Paris.