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Das Werk "rekonstruktion-12" entstand aus einer Auseinandersetzung mit dem ikonischen Gemälde "Der Kuss" von Gustav Klimt. Ausgangspunkt war ein flüchtiger, aber nachhaltiger Eindruck: Hinter der goldenen Oberfläche und der ornamentalen Harmonie des Bildes scheint sich ein unsichtbares Resonanzzentrum zu verbergen. Die Intensität der dargestellten Geste- des Kusses- erscheint dabei nicht nur als Ausdruck von Zuneigung, sondern zugleich als ambivalente… Kraft. In seiner Wucht kann der Kuss auch als ein Moment des Verschlinges gelesen werden, als eine Geste, die zwischen Intimität und Überwältigung oszilliert. Der Enstehungsprozess der Arbeit folgte diesen Wahrnehmung. Durch gezielte Eingriffe in den Bildkörper wird die scheinbare Geschlosenheit der ikonischen Darstellung- gefasst in Gold und Ornament- irritiert. Die Intervention richtet sich dabei nicht gegen die semantische Ebene des Bildes, sondern gegen seine visuelle Integrität. Im Zentrum steht eine Verschiebung der Wahrnehmung.
Avni Alija verwendet verschiedenste Medien wie Öl, Acryl, Sand, Metall und sogar Holz und Kieselsteine; ursprünglich studierte er Naturwissenschaften und absolvierte die "Pariser Schule" an der Hamburger Akademie. Er verbindet impressionistische Licht- und Schattenspiele mit impulsiven abstrakten Farbdynamiken und konzeptueller Kunst, wobei er unterschiedlichste Techniken zu einem neugierigen, forschenden Stil vereint. Seine Werke sind eine poetische Suche nach Sinn, eine Einladung zum Sehenlernen und Ausdruck innerer Widersprüche und existenzieller Tiefe.