Diese Kreation in einer Inneneinrichtung entdecken
Details zum Werk
- Technik : Acryl auf Leinwand
- Verarbeitung : Werk auf Keilrahmen. Rahmung auf Anfrage.
- Größe : 39,4 x 39,4 in
Über das Werk
Nicht mit Worten.
aber mit Farben, die sich nicht stillhalten wollen –
planschen, springen, die Leinwand erklimmen
wie wilde Töne, die aus einem Käfig ausbrechen.
Aufwärts, aufwärts.
Goldene Tropfen dehnen sich aus wie Trompetenstöße,
Schwarze Kreise drehen sich wie zu hart angeschlagene Becken.
jeder einzelne Farbtupfer in Rosa, Grün und Violett
Eine Stimme, die die Schwerkraft vergessen hat.
Erhebt euch, erhebt euch.
Lauter… als die Stille,
heller als jedes Bühnenlicht.
Dies ist ein Chor reiner Bewegung
riefen: Wir sind da.
Wir leben.
Wir werden weiter aufsteigen.
bis das Universum seinen gewohnten Gang geht.
Immer weiter steigen.
Komm niemals herunter.
Das Lied hat gerade erst begonnen.
In diesem explosiven Acrylgemälde ergießen sich leuchtende, vielfarbige Farbspritzer über die Leinwand, während kräftige goldene Tropfen wie triumphierende Blechbläsertöne herabströmen und schwarze Kreise wie perkussive Akzente wirbeln. Die unaufhaltsame Aufwärtsenergie und das rhythmische Chaos verwandeln visuelles Rauschen in eine hörbare Symphonie trotzigen Lebens.
AYA MARRAY
Japan
●Die Welt durch Farbe neu erschaffen●
AYA MARRAY, geboren in Shimane, Japan, lebt und arbeitet heute in Antalya, Türkei, mit Blick auf das Mittelmeer. Sie verknüpft Japans urzeitliche Erinnerungen mit der Weite der türkischen Natur und ihrer alten Geschichte.
Mit mehrschichtigen Acrylfarben fängt sie den Puls der Erde, die Vitalität der Tiere, menschliche Gebete und das Aufeinandertreffen von Ordnung und Chaos ein und rekonstruiert die Welt durch visuelle Logik. Ihr Umzug im Jahr 2020 war ein strategischer Akt, um „Grenzen aufzulösen“.
2021 gründete sie die in New York gegründete Kunstgruppe AYA-MARC. 2024 trat sie der JWAA (Japan Women Artists Association) bei. Seit 2023 hat sie vielbeachtete Einzelausstellungen in der Türkei veranstaltet.
2026 wird sie im Grenada-Pavillon der 60. Biennale von Venedig ausstellen und Farbe als diplomatisches Mittel einsetzen, um unsichtbare Grenzen sichtbar zu machen und die Solidarität zwischen Nationen, Kulturen und Arten zu stärken. Diese unaufhörliche Neugestaltung der Welt durch Farbe ist ihre Lebensmission.