Den Rhythmus einfangen, das leichte, stete Schaukeln, den verhaltenen Ton der leisen Passagen, der sich immer weiter steigert, bis sich der akustische Raum, angetrieben von dem berauschten Text, sich vollends auffaltet wie ein plötzlich geschwungener Fächer - oder ein seltener, exotischer Schmetterling. Dazu Paolo Contes Stimme, die mehr erzählt als die wilden Worte. Das Ausklingen in der ursprünglichen Ruhe, begleitet vom Saxophon.