"...die Wut der Anderen, verstehe ich oft besser als die eigne."
Ich beobachte die Wut der Anderen und erkenne sie sofort – roh, laut, unausweichlich. In ihr finde ich Formen, Gesichter, Spuren von etwas Vertrautem. Doch meine eigene bleibt diffus, kaum greifbar, fast unsichtbar. Dieses Bild ist der Versuch, sie im Fremden sichtbar zu machen.