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Dieses Werk fängt die Essenz eines eingefrorenen Augenblicks ein, in dem intensives Licht die verbrannte Erde umspielt. Ich wollte die Einsamkeit und Wärme eines Ortes vermitteln, der tief in Erinnerungen verwurzelt ist, und Expressionismus und Fauvismus miteinander verbinden, um die Emotionen zu verstärken. Dieses Haus in der Gers-Region, getaucht in das intensive Licht des späten Nachmittags, scheint der Mittelpunkt von etwas Mächtigem zu sein.…
Dieses Gemälde auf Holztafel verleiht Ihrem Interieur eine lebendige Energie, die von Ruhe und Geheimnis durchdrungen ist und die rohe Schönheit der Welt um uns herum widerspiegelt.
Bertrand de Miollis, Absolvent der École nationale supérieure des Arts Décoratifs, macht das Reisen zum Fundament seiner Arbeit. Seit 2002 haben seine Expeditionen – eine Reise durch Afrika, die Transchilenische Route, Paris–Kabul und der Baikalsee – seine sensible Weltsicht geprägt. In Afghanistan und im Irak begleitete er französische und britische Truppen; seine Reiseberichte wurden in der Presse und von verschiedenen Verlagen veröffentlicht.
Darüber hinaus entwickelt er die „immobile Reise“ durch künstlerische Immersionen weiter: Polo, Opernbesuche mit John Eliot Gardiner, Residenz an der Pariser Oper.
Aquarell, Öl, Kupferstich und schließlich digitale Medien: Seine motivgetriebene Forschung bewegt sich zwischen Abstraktion und Figuration. Als versierter Kolorist erkundet er ein lebendiges Spannungsfeld zwischen Sanftheit und Farbintensität.