Zwischen Ruhe und Bewegung entfaltet sich eine Komposition aus warmen Erdtönen, zartem Rosa und tiefem Schwarz.
In Winterspiele I treffen Struktur und Intuition aufeinander – feine Linien, pastose Flächen und transparente Schichten erzeugen ein Spiel aus Spannung und Stille.
Ein Werk, das den Moment des Übergangs einfängt – zwischen Leichtigkeit und Nachhall.