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Verarbeitung :
Werk ohne festen Untergrund. Spannen und/oder Rahmung auf Anfrage.
Größe :
70,9x43,3in
Über das Werk
„Erinnerungen an eine nicht existierende Landschaft XXVI“ ist ein Original-Ölgemälde auf Leinwand, das die Essenz der Natur durch die Linse der Erinnerung einfängt. Der Künstler stellt keinen konkreten Ort dar, sondern vielmehr eine Sammlung kostbarer Momente der Beobachtung der Natur. Der Wechsel der Jahreszeiten, das Gefühl von Regen und Wind, gewaltige Gewitter und die Weite von Ozean und Himmel vereinen sich in diesem abstrakten expressionistischen… Werk.
Fragmente verschiedener Naturbegegnungen sind zu einer Collage zusammengefügt und erschaffen eine Landschaft, die nur in der Welt der Erinnerung und Fantasie existiert. Die farbenfrohen und dynamischen Pinselstriche zeugen von der tiefen Verbundenheit des Künstlers mit dem Sujet. Dieses großformatige Gemälde wird zum Fenster in eine Welt, die von persönlicher Erfahrung und künstlerischer Interpretation geprägt ist.
« Ich möchte sagen, dass meine Bilder Erinnerungen an nicht existierende Landschaften sind. »
Bjørnar Aaslund vergleicht den Prozess des Beginns eines Gemäldes mit dem Betreten der weißen Oberfläche von unberührtem Schnee. Die Begegnungen des norwegischen Künstlers mit Landschaft und Natur beeinflussen seine Kunst, die verarbeitet und transformiert und dann als abstrakte Formen der Realität reproduziert wird. Aaslunds Kompositionen sind emotionale Räume, die aus Farbschichten bestehen - einige transparent, andere undurchsichtig -, die alle die Substanz des Stücks bilden.