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„Meine Stammeswale“ nehmen aus Treibholz und recyceltem Metall Gestalt an, wie Boten aus einer anderen Welt.
Der Wal ist eine kosmische Bibliothek, er trägt die Erinnerungen an Welten und uraltes Wissen in sich.
Es lehrt uns, unserem Schicksal zu folgen, auf die Mission unserer Seele zu hören und mit Zuversicht auf dem Weg voranzuschreiten, der uns gehört.
In diesem Werk erinnert sie uns daran, dass jedes Wesen ein Licht in sich trägt, das sich… einfach entfalten will, und dass
Seine rohen und heiligen Linien erinnern uns daran, dass es noch immer die Geschichten der Welt in sich trägt, eingeschrieben in die Materie, die die Natur geformt hat und die der Künstler erweckt.
Bruno W. Tomei, geboren in Schefferville und heute in Granby lebend, ist ein Autodidakt, der drei Jahre lang professionelle Unterstützung erhielt. Seine Karriere zeichnet sich durch Ausstellungen in zwei Museen in Québec, sechs Jahre in der Galerie Guy Bourget in der Altstadt von Montreal und die Teilnahme am Mamu-Symposium in Sept-Îles gemeinsam mit Künstlern der First Nations aus. Sein Werk erforscht einen tiefgründigen Dialog mit der Tierwelt, Totempfählen und der nordischen Natur. Er schafft Skulpturen und Gemälde aus Treibholz, recyceltem Metall, wiederverwerteten Stoffen und verschiedenen Materialien. Mit seinen Werken möchte er die Öffentlichkeit wieder mit der Natur und der Weisheit der Tiere verbinden. Bruno engagiert sich für seine Gemeinde, indem er Spenden sammelt und seine Kunst durch Spenden und den Verkauf von Drucken zugänglich macht. Sein sensibler Stil, durchdrungen von Stammessymbolik, spiegelt den Einfluss indigener Kulturen wider und bringt kraftvolle und spirituelle Werke hervor.