Diese Kreation in einer Inneneinrichtung entdecken
Details zum Werk
- Technik : Öl auf Leinen
- Verarbeitung : Werk auf Keilrahmen. Kann direkt aufgehängt werden. Rahmung auf Anfrage.
- Größe : 38,2 x 51,2 in
Über das Werk
Hier untersuche ich ein klassisches Thema der Kunstgeschichte: die Ballerina – allerdings mit der Wahl ungewöhnlicher Körper, kraftvoll, rund und selbstbewusst. Diese Wahl verändert sofort den Blick: Wo die Tradition oft den schlanken, disziplinierten Körper verherrlicht hat, der den akademischen Regeln entspricht, schlage ich eine andere Form der Anmut vor, die aus Fleisch, Dichte und Überschwang entsteht.
Diese massiven Körper wirken alles andere… als plump, sie strahlen Lebensenergie und eine Bühnenpräsenz von seltener Intensität aus. Ihr Volumen macht sie nicht zu einer Karikatur, sondern verleiht ihnen im Gegenteil Freiheit. Das weiße Tutu, Symbol eines strengen und kodifizierten Ideals, entfaltet sich um diese Silhouetten und verdeutlicht, dass der Tanz allen Körpern gebührt, nicht nur denen, die die Institution als „akzeptabel“ erachtet. Es ist eine gesellschaftliche Reflexion: Ich hinterfrage unsere Sicht auf Körper, Weiblichkeit, das von der Gesellschaft auferlegte Ideal der Perfektion. Hier entsteht Anmut aus der Andersartigkeit und hinterfragt unseren Sinn für Schönheit.
Diese massiven Körper wirken alles andere… als plump, sie strahlen Lebensenergie und eine Bühnenpräsenz von seltener Intensität aus. Ihr Volumen macht sie nicht zu einer Karikatur, sondern verleiht ihnen im Gegenteil Freiheit. Das weiße Tutu, Symbol eines strengen und kodifizierten Ideals, entfaltet sich um diese Silhouetten und verdeutlicht, dass der Tanz allen Körpern gebührt, nicht nur denen, die die Institution als „akzeptabel“ erachtet. Es ist eine gesellschaftliche Reflexion: Ich hinterfrage unsere Sicht auf Körper, Weiblichkeit, das von der Gesellschaft auferlegte Ideal der Perfektion. Hier entsteht Anmut aus der Andersartigkeit und hinterfragt unseren Sinn für Schönheit.
Cécile Marchand
Frankreich
Referenzen
- Arbeitet auf Kommission
Cécile MARCHAND bewegt sich in einem einzigartigen, popigen und unkonventionellen Universum, das mit Klischees spielt und durch seinen Humor auffällt.
Der Künstler greift die großen Themen der Kunstgeschichte auf brillante Weise anhand einer Form auf, die ihm am Herzen liegt: Nilpferde.
Von Vinci bis Degas ... es handelt sich um eine deutlich aktualisierte Neuinterpretation, die bewusst mit unserer Gesellschaft verknüpft ist.
An der Schnittstelle zwischen dem Heiligen und dem Heidnischen erfindet sie eine anthropomorphe Ikonographie neu, in der der Körper und die daraus resultierende Träumerei eine der Stärken ihrer
Kunstwerk. Diese modernen, teilweise der Welt des Comics nahestehenden Formen verbinden sich mit der Eleganz und Kraft der Öllasur. Die Künstlerin ist keine Bilderstürmerin und entweiht das Kunstwerk nicht, sie beansprucht es, stellt es in Frage und hinterfragt unser eigenes „Selbst“.
Zwischen Tradition und Moderne; Humanismus, Leichtigkeit und Engagement, es bringt den Pop'art-Ansatz auf den neuesten Stand und
setzt sein Universum durch und schafft dabei eine Identität, die einzigartig und für alle erkennbar ist.
Der Künstler greift die großen Themen der Kunstgeschichte auf brillante Weise anhand einer Form auf, die ihm am Herzen liegt: Nilpferde.
Von Vinci bis Degas ... es handelt sich um eine deutlich aktualisierte Neuinterpretation, die bewusst mit unserer Gesellschaft verknüpft ist.
An der Schnittstelle zwischen dem Heiligen und dem Heidnischen erfindet sie eine anthropomorphe Ikonographie neu, in der der Körper und die daraus resultierende Träumerei eine der Stärken ihrer
Kunstwerk. Diese modernen, teilweise der Welt des Comics nahestehenden Formen verbinden sich mit der Eleganz und Kraft der Öllasur. Die Künstlerin ist keine Bilderstürmerin und entweiht das Kunstwerk nicht, sie beansprucht es, stellt es in Frage und hinterfragt unser eigenes „Selbst“.
Zwischen Tradition und Moderne; Humanismus, Leichtigkeit und Engagement, es bringt den Pop'art-Ansatz auf den neuesten Stand und
setzt sein Universum durch und schafft dabei eine Identität, die einzigartig und für alle erkennbar ist.