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„Alles schien auf etwas zu warten…“, sagte Juan Preciado bei seiner Ankunft in Comala, jener verlassenen Stadt mit ihren menschenleeren Straßen aus J. Rulfos Roman.
Die träge Stille leerer Räume, in denen scheinbar nichts geschieht, karge Atmosphären, Orte hypnotischer Ruhe, introspektive Räume, das „scheinbare“ Nichts, gefangen in einem erleuchteten Raum, kaum berührt von einem Objekt: einem Kleidungsstück, einem Stuhl (in diesem Fall) usw. Der… Ort des Wartens ist ein undefinierter Ort, ein Ort, an dem die Zeit stillsteht oder sehr langsam vergeht. Es ist der Raum zwischen dem, was gerade geschehen ist, und dem, was als Nächstes geschehen wird.
Der Warteort ist eine stumme Bühne; er ist – im Sinne Becketts – ein Akt ohne Worte. Er ist ein Raum der Verzögerung, der Schwebe, ein Grenzgebiet, jene Linie, die das verlorene Wort vom verheißenen Wort trennt, von dem J. Derrida sprach.
Carolina Ferrer ist eine Künstlerin mit einer langen und herausragenden Karriere, deren formale und thematische Einzigartigkeit sie auszeichnet. Ihre Bildwelt ist in ihrer Konzeption suggestiv und rätselhaft und in ihrer Ausführung makellos. Ihre poetischen Räume bewegen sich gekonnt im Spannungsfeld zwischen plastischer Intensität und semantischer Klarheit. Sie verwendet kräftige, fluoreszierende Farben und beinahe monochrome Atmosphären, die ihren Bildern große Kraft und Ausdrucksstärke verleihen, sowie einen einzigartigen Umgang mit Licht in maximalem Kontrast und extremem Helldunkel. Die Künstlerin bevorzugt großformatige Werke, die eine Atmosphäre von Unwirklichkeit schaffen, ihren Arbeiten einen geheimnisvollen Ton verleihen und eine emotionale Darstellung des Raumes ermöglichen. Die Künstlerin erklärt: „Meine Arbeit ist losgelöst von den Dringlichkeiten unserer Zeit. In meinen Entwürfen kontrastiere ich leere Räume, Objekte hypnotischer Stille oder stumme Figuren mit dem Lärm der Welt und der überreizten Gesellschaft, in der wir leben. Und zwar als Akt der Rebellion dagegen.“