Mon amour des gorilles ne masque pas mon désarroi
Digital auf Papier
24x31in
Frankreich
In seiner 50-jährigen künstlerischen Karriere nutzt Christian Paboeuf sowohl Musik als auch Computergrafiken auf eine Weise, die seltsam an Malerei erinnert. Er wendet surrealistische Techniken an und gestaltet seine Werke anhand von Fotografien, um durch Farbe, Perspektive und illusionistische Pfade ungreifbare Emotionen hervorzurufen. Seine Kunst, geprägt von der Allgegenwart des Himmels und durchdrungen von Ungewissheit, vermittelt die Bedeutung des Reisens, des Hinterfragens und des Zweifelns und suggeriert gleichzeitig, dass unsere Suche nach Zielen weniger relevant ist als der Weg, den wir dorthin nehmen.