Singulart garantiert Zuverlässigkeit und Rückverfolgbarkeit.
Alle Künstler:innen auf Singulart wurden sorgfältig ausgewählt und gewährleisten, dass sie nur Werke verkaufen, deren Urheber:innen sie sind. Unabhängig vom Medium wird jedes Werk mit einem Echtheitszertifikat an den Käufer versandt. Fotografien werden nummeriert und signiert.
Kund:innen können eine Kopie des Echtheitszertifikats zuerhalten, indem sie sich an support@singulart.com wenden.
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Verarbeitung :
Werk auf Alu-Dibond. Kunstwerk gerahmt.
Größe :
59,1x59,1in
Über das Werk
Dieses Porträt ist eine provokante Verschmelzung von Bild und Sprache, ein Werk, das über die einfache visuelle Darstellung hinausgeht und den Betrachter zur Macht des Wortes und der Wahrnehmung befragt. Jeder Buchstabe, jedes typografische Fragment ist gleichzeitig ein grafisches Element und ein symbolischer Verweis: Die Form bildet das Gesicht, aber der Inhalt – bestehend aus Buchstaben, Buchstaben und Zeichen – verweist auf die umfassendere Bedeutung… der Sprache als Instrument der Identität, des Einflusses und der Kontrolle.
Das Subjekt ist erkennbar, wird jedoch nie explizit definiert. Es erscheint als eine Figur, die aus einem geordneten Chaos von Symbolen besteht, fast so, als wolle man suggerieren, dass sein öffentliches Bild ein Medienkonstrukt aus gesprochenen, geschriebenen oder aufgezwungenen Worten sei. Der Kontrast zwischen der Starrheit der Buchstaben und der Weichheit der Gesichtszüge erzeugt eine starke visuelle Spannung, die die Botschaft des Werks verstärkt: Sind wir das, was wir kommunizieren, oder das, was andere in uns lesen?
CHRIZ (Christian Z) ist ein italienischer Künstler, dessen Forschung das Verhältnis von Sprache, Identität und Form untersucht. Er geht nicht vom Bild aus, sondern vom Ursprung: dem Buchstaben als Urakt und Bedeutungsmatrix. Er verwendet einzelne typografische Zeichen, die er von Hand auf Metallplatten aufträgt und übereinanderlegt, um Körper und Gesichter zu konstruieren, die aus der Schwärze der Stille aufsteigen.
Der Text wird nicht gelesen, sondern weitergeleitet. Die Buchstaben werden zur visuellen DNA, zum generativen Material, aus dem die menschliche Gestalt Gestalt annimmt, niemals idealisiert, sondern lebendig, zerbrechlich, im Wandel begriffen.
Seine künstlerische Praxis unterscheidet sich von der traditionellen textbasierten Kunst und positioniert sich zwischen zeitgenössischer Figuration und konzeptueller Forschung in einer hyperdigitalen Kultur. Er arbeitet dort, wo Worte zu Bildern werden.