HeimatWald
Er ist kein Ort zum Verweilen. Eher ein Zustand.
Der Wald steht dicht, vielstimmig, unruhig. Farben schieben sich übereinander, als hätten sie Erinnerungen gespeichert, die nicht sortiert werden wollen.
Heimat ist hier keine Idylle, sondern Schichtung: Vergangenes, Überlagertes, Weitergetragenes.
Ein Raum, der hält, ohne zu beruhigen.
HeimatWald erzählt von Zugehörigkeit ohne Romantisierung. Von einem Ort, der nicht erklärt, sondern bleibt.