Momentan nicht verkäuflichDieses Kunstwerk ist momentan reserviert (von einem Kunden oder für eine Ausstellung).Lassen Sie sich benachrichtigen, wenn es wieder Verfügbarkeit gibt.
Vielen Dank für Ihre Nachricht!
Ihre Nachricht wurde erfolgreich übermittelt. Wir nehmen mit Ihnen Kontakt auf, wenn das Kunstwerk wieder verfügbar ist.
Singulart garantiert Zuverlässigkeit und Rückverfolgbarkeit.
Alle Künstler:innen auf Singulart wurden sorgfältig ausgewählt und gewährleisten, dass sie nur Werke verkaufen, deren Urheber:innen sie sind. Unabhängig vom Medium wird jedes Werk mit einem Echtheitszertifikat an den Käufer versandt. Fotografien werden nummeriert und signiert.
Kund:innen können eine Kopie des Echtheitszertifikats zuerhalten, indem sie sich an support@singulart.com wenden.
Die Zahlungsabwicklung bei Singulart erfolgt sicher per Kreditkarte oder Banküberweisung.
Bitte kontaktieren Sie uns für die Abwicklung von Transaktionen, die das von Ihrer Bank festgelegte Kreditlimit überschreiten. Im Rahmen des Kampfes gegen Betrug und Geldwäsche sind wir verpflichtet, jede Überweisung zu überprüfen.
Singulart-Preise enthalten Folgendes:
Der Preis eines Kunstwerks, bestimmt durch die/den Künstler:in.
Versicherung: Ihre Bestellung ist im Falle eines Verlusts oder einer Beschädigung zu 100 % abgesichert.
Alle Zollgebühren, Steuern und vorzubereitenden Dokumente.
Versandkosten von Drittanbieter-Logistikunternehmen.
Dedizierte:r Singulart-Kundenservice-Mitarbeiter:in, die/der Ihnen bei Fragen oder Problemen mit dem Versand zur Seite steht.
Verarbeitung :
Werk auf Keilrahmen. Kunstwerk gerahmt.
Größe :
27,6 x 23,6 in
Über das Werk
Der erste Teil einer Serie, die schließlich zu einer immer wieder überarbeiteten Serie wurde, zielte auf eine Neuinterpretation von Elementen in der Malerei von Frauen der 1940er und 50er Jahre ab. Einige Elemente verwandeln sich in Auslassungen – zum Beispiel wird De Koonings heftiger Pinselstrich in völlig weggelassene Köpfe, wodurch die Figur unvollständig bleibt –, während andere Elemente in Bezug auf eine Vielzahl von Darstellungen übersetzt… werden.
« Alle Kunst ist nur Transformation innerhalb der Grenzen der Selbstreferenzialität. »
Claudio Scotoni ist ein in der Schweiz lebender Künstler, dessen Gemälde sowohl national als auch in Deutschland ausgestellt wurden. Er beschreibt seinen künstlerischen Prozess als aus dem "ersten Satz" stammend, der ein Reflex ist und oft ein Kampf um Spontaneität sein kann. Für Scotoni kann diese Bewegung als Ergebnis einer Phrase oder eines Eindrucks entstehen, der ihn dazu verleitet, sie in etwas Sichtbares zu übersetzen. In seiner Kunst ist der Ausgangspunkt viel wichtiger als der Prozess.