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Verarbeitung :
Werk auf Keilrahmen. Kann direkt aufgehängt werden. Rahmung auf Anfrage.
Größe :
39,4 x 39,4 in
Über das Werk
Es ist offensichlich, dass sich Blumenbilder durch die ganze Kunstgeschichte ziehen, exemplarisch dargestellt in den Sonnenblumen von van Gogh und in den Seerosen von Monet. Und solches macht auch Sinn, denn durch das visuelle Festhalten in ihrer lebendigen Farbigkeit verlieren sie ihre natürliche Vergänglichkeit und bleiben erhalten als Symbole für Harmonie, Schönheit und Manifestation der Liebe. So auch in diesem Bild, aber mit deutlich dunkleren… Untertönen, denn die Farben scheinen auf dem schwarzen Hintergrund geradezu zu explodieren, als ob diese Tulpen sich mit panischen Wachstumsschüben gegen ihr Verblühen wehren würden. So stehen sie also in ihrer exzessiven Farbigkeit exemplarisch für eine letztes starkes Leuchten und Verglühen als verzweifeltes Zeichen gegen Tod und Vergänglichkeit.
Conny Pfister arbeitet ausschliesslich mit Ölfarben, was ihrer Maltechnik des langen Experimentierens mit Farben und Formen optimal entspricht. Auf Ihren Bildern kommunizieren Licht und Schatten in halbabstrakten Darstellungen. Die Fantasie manifestiert verborgen geglaubte Sehnsuchtsorte und wandert durch traumgleiche Seelenlandschaften. Ihre Werke streben nach harmonischer Verschmelzung von Gegensätzen und nähren sich aus der Gewissheit eines inneren Friedens und einer göttlichen Ordnung allen Lebens. Conny Pfister lebt und arbeitet im Berner Oberland, wo sie sich zu ihren Werken von der fantastischen Naturkulisse aus schroffen Bergen, stillen Wäldern und tiefblauen Bergseen inspirieren lässt.
"Meine Bilder müssen Charakter haben und eine Leidenschaft oder eine Gemütsbewegung ausdrücken. Ihre direkte emotionale Wirkung entsteht nicht aus der dargestellen Szenerie, sondern aus ihrem Farbenspiel mit Licht und Schatten."