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Alle Künstler:innen auf Singulart wurden sorgfältig ausgewählt und gewährleisten, dass sie nur Werke verkaufen, deren Urheber:innen sie sind. Unabhängig vom Medium wird jedes Werk mit einem Echtheitszertifikat an den Käufer versandt. Fotografien werden nummeriert und signiert.
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Verarbeitung :
Werk auf Keilrahmen. Kunstwerk gerahmt.
Größe :
26,4x14,6in
Über das Werk
Das Kunstwerk „Das Auge des Hais“ zeigt eine auf einem Surfbrett stehende menschliche Gestalt, die aus der Perspektive eines Hais von unten betrachtet wird – in einer dynamischen, vertikalen Komposition. Die Symbole deuten auf eine Konfrontation oder Verbindung zwischen Mensch und Wildnis hin. Der Stil ist figurativ mit symbolistischen Einflüssen und einer von kühlen Blautönen und leuchtendem Weiß dominierten Farbpalette, die eine maritime und zugleich… strahlende Atmosphäre erzeugt. Die Technik ist Ölmalerei mit subtilen Farbabstufungen und Überlagerungen, wodurch eine geschmeidige Textur mit angedeuteten Details entsteht. Die Komposition nutzt Diagonalen und Asymmetrie, um Bewegung und visuelle Spannung zu verstärken. Die stilisierte und vereinfachte menschliche Figur unterstreicht die symbolische Dimension des Werkes.
Der Rahmen besteht aus polynesischem Holz und ist mit Collagen aus schwarzem Holz, auch Treibholz genannt, verziert.
Die Autodidaktin „Vahinee“ verfügt über mehr als 30 Jahre kreative Erfahrung. Seine Gemälde spiegeln oft die Eindrücke und Erinnerungen seiner vielen Reisen wider (Seychellen, Polynesien, Westindische Inseln, Bahamas, Malediven, Afrika, Vereinigte Staaten, Asien,...), wie die Galerien „Das Blau... Das Meer... Wasser...“ oder „Das Gelb... Das Rot... Afrika“ veranschaulichen. Aber auch „Vahinee“ versteht es, ihre Träume, ihre Visionen, ja sogar ihre Vorahnungen zu transkribieren, wie im Fall des Gemäldes „Tsunami“ (2003), das überraschenderweise lange vor dem indonesischen Tsunami (Dezember 2004) entstand; es ist das Thema der Galerie „Träume... Fantasien... Erste Zeichnungen...“.
„Vahinee“ wurde immer dann ausgestellt, wenn es ihre längere Verweildauer an einem Ort zuließ (mehr als zwanzig Mal...);