Diese Kreation in einer Inneneinrichtung entdecken
Details zum Werk
- Technik : Acryl auf Leinwand
- Verarbeitung : Werk ohne festen Untergrund. Spannen und/oder Rahmung auf Anfrage.
- Größe : 11,8x11,8in
Über das Werk
Über ihre religiöse Interpretation hinaus sind Engel meiner Meinung nach mit einigen abstrakten Ideen verbunden.
Hoffnung: Ihre Präsenz in Kunst und Literatur symbolisiert oft die Möglichkeit der Erlösung oder des Trostes.
Reinheit und Güte: Es wird mit dem Idealen, dem Ethischen oder Moralischen assoziiert.
Dualität: In einigen Interpretationen spiegeln sie den Kampf oder die inneren Spannungen zwischen dem Menschlichen und dem Transzendentalen… wider.
Im Kontext meiner Arbeit könnte ein Engel als Symbol der Dualität und des Widerstands zwischen dem Ewigen und dem Vergänglichen definiert werden, insbesondere in einer Umgebung, in der die zerstörte Stadt des 21. Jahrhunderts im Kontrast zu ihrer klassischen Figur steht.
Hoffnung: Ihre Präsenz in Kunst und Literatur symbolisiert oft die Möglichkeit der Erlösung oder des Trostes.
Reinheit und Güte: Es wird mit dem Idealen, dem Ethischen oder Moralischen assoziiert.
Dualität: In einigen Interpretationen spiegeln sie den Kampf oder die inneren Spannungen zwischen dem Menschlichen und dem Transzendentalen… wider.
Im Kontext meiner Arbeit könnte ein Engel als Symbol der Dualität und des Widerstands zwischen dem Ewigen und dem Vergänglichen definiert werden, insbesondere in einer Umgebung, in der die zerstörte Stadt des 21. Jahrhunderts im Kontrast zu ihrer klassischen Figur steht.
Cristina Fuentes
Argentinien
Referenzen
- International profiliert
- Erfahrene Künstlerin
- In Galeriekurationen vorgestellt
- Arbeitet auf Kommission
« Ich habe das Bedürfnis zu sehen, was sich auf der anderen Seite der Dinge befindet, die ewige Suche zu wissen, dass es etwas gibt, das über das hinausgeht, was wir wahrnehmen können. »
Cris Fuentes ist eine bildende Künstlerin mit Schwerpunkt Malerei und lebt in Argentinien. Ihre Werke wurden landesweit sowie in Italien, Nepal, Ecuador, Dänemark, Mexiko, Chile und Brasilien ausgestellt. Sie beschreibt ihre Kunst als auf Action Painting basierend, das mit dem Expressionismus verschmolzen ist, in dem sich Figuration und Abstraktion ergänzen und „eine mögliche Grenze zwischen zwei Sprachen verwischen“. Eine Nostalgie für Abwesenheiten und das Gefühl, dass es in der Kunst darum geht, eine Leere zu füllen, waren in ihren Werken schon immer präsent. Ihr künstlerisches Bedürfnis konnte sie nur durch Gesten und mit der Kraft eines Pinselstrichs ausdrücken. Die Figur der Ruine hat sie aus materieller und konzeptueller Sicht als Darstellung von Überresten angesprochen. Interessanterweise stellen Ruinen Metaphern für das dar, was sie als Künstlerin interessiert: innere Zustände und den Akt, in sie einzutauchen, um wieder aufzutauchen.