Diese Kreation in einer Inneneinrichtung entdecken
Details zum Werk
- Technik : Acryl, Graphit auf Leinwand
- Verarbeitung : Werk auf Keilrahmen. Kann direkt aufgehängt werden. Rahmung auf Anfrage.
- Größe : 39,4x39,4in
Über das Werk
In „Guardians of the Threshold“ verkörpern die vermummte Frauengestalt und die beiden ätherischen Mädchen einen Übergang zwischen den Welten: einen Raum, in dem das Sichtbare sich auflöst und das Heilige sich erst allmählich offenbart. Ihre gemeinsame Präsenz fungiert als lebendige Schwelle, als symbolische Grenze zwischen Ruin und Möglichkeit, zwischen dem, was zerfällt, und dem, was geboren werden will.
Die Mädchen – hell, fast durchscheinend… – wirken wie schwebende Gestalten: Trägerinnen eines zerbrechlichen Lichts, das nicht vollständig erhellt, aber dennoch spürbar ist. Die Frau, in ihrem mit dem Raum verschmelzenden Umhang, fungiert als Beschützerin und Vermittlerin und hält beide in jenem Zwischenzustand, den die Serie erforscht. Es gibt keine explizite Erzählung, sondern vielmehr eine Atmosphäre des Wartens, des angehaltenen Atems, als würden die drei ein Geheimnis bewahren, das im Begriff ist, enthüllt zu werden.
Das Werk fügt sich in die Logik der Ausstellung Liminal ein, indem es sich in jenem Bereich befindet, in dem nichts endgültig ist.
Die Mädchen – hell, fast durchscheinend… – wirken wie schwebende Gestalten: Trägerinnen eines zerbrechlichen Lichts, das nicht vollständig erhellt, aber dennoch spürbar ist. Die Frau, in ihrem mit dem Raum verschmelzenden Umhang, fungiert als Beschützerin und Vermittlerin und hält beide in jenem Zwischenzustand, den die Serie erforscht. Es gibt keine explizite Erzählung, sondern vielmehr eine Atmosphäre des Wartens, des angehaltenen Atems, als würden die drei ein Geheimnis bewahren, das im Begriff ist, enthüllt zu werden.
Das Werk fügt sich in die Logik der Ausstellung Liminal ein, indem es sich in jenem Bereich befindet, in dem nichts endgültig ist.
Cristina Fuentes
Argentinien
Referenzen
- International profiliert
- Erfahrene Künstlerin
- In Galeriekurationen vorgestellt
- Arbeitet auf Kommission
« Ich habe das Bedürfnis zu sehen, was sich auf der anderen Seite der Dinge befindet, die ewige Suche zu wissen, dass es etwas gibt, das über das hinausgeht, was wir wahrnehmen können. »
Cris Fuentes ist eine bildende Künstlerin mit Schwerpunkt Malerei und lebt in Argentinien. Ihre Werke wurden landesweit sowie in Italien, Nepal, Ecuador, Dänemark, Mexiko, Chile und Brasilien ausgestellt. Sie beschreibt ihre Kunst als auf Action Painting basierend, das mit dem Expressionismus verschmolzen ist, in dem sich Figuration und Abstraktion ergänzen und „eine mögliche Grenze zwischen zwei Sprachen verwischen“. Eine Nostalgie für Abwesenheiten und das Gefühl, dass es in der Kunst darum geht, eine Leere zu füllen, waren in ihren Werken schon immer präsent. Ihr künstlerisches Bedürfnis konnte sie nur durch Gesten und mit der Kraft eines Pinselstrichs ausdrücken. Die Figur der Ruine hat sie aus materieller und konzeptueller Sicht als Darstellung von Überresten angesprochen. Interessanterweise stellen Ruinen Metaphern für das dar, was sie als Künstlerin interessiert: innere Zustände und den Akt, in sie einzutauchen, um wieder aufzutauchen.