Diese Kreation in einer Inneneinrichtung entdecken
Details zum Werk
- Technik : Acryl, Kohle auf Leinwand
- Verarbeitung : Werk auf Keilrahmen. Kann direkt aufgehängt werden. Rahmung auf Anfrage.
- Größe : 39,4x27,6in
Über das Werk
„Echos des Heiligen“
Dieses Gemälde zeigt das melancholische Gesicht einer Frau, eingehüllt in einen Schleier, der die Feierlichkeit und Zerbrechlichkeit des Heiligen heraufbeschwört. Die Maltechnik bricht jedoch mit der Tradition: Der Schleier tropft und löst sich in Farbfäden auf, die mit dem trostlosen Hintergrund verschmelzen. Das Werk erforscht die Spannung zwischen der Ewigkeit des Klassischen und der Verletzlichkeit des Zeitgenössischen und… beschwört eine gebrochene Schönheit herauf, die sich dem Vergessen widersetzt.
Dieses Gemälde zeigt das melancholische Gesicht einer Frau, eingehüllt in einen Schleier, der die Feierlichkeit und Zerbrechlichkeit des Heiligen heraufbeschwört. Die Maltechnik bricht jedoch mit der Tradition: Der Schleier tropft und löst sich in Farbfäden auf, die mit dem trostlosen Hintergrund verschmelzen. Das Werk erforscht die Spannung zwischen der Ewigkeit des Klassischen und der Verletzlichkeit des Zeitgenössischen und… beschwört eine gebrochene Schönheit herauf, die sich dem Vergessen widersetzt.
Cristina Fuentes
Argentinien
Referenzen
- International profiliert
- Erfahrene Künstlerin
- In Galeriekurationen vorgestellt
- Arbeitet auf Kommission
« Ich habe das Bedürfnis zu sehen, was sich auf der anderen Seite der Dinge befindet, die ewige Suche zu wissen, dass es etwas gibt, das über das hinausgeht, was wir wahrnehmen können. »
Cris Fuentes ist eine bildende Künstlerin mit Schwerpunkt Malerei und lebt in Argentinien. Ihre Werke wurden landesweit sowie in Italien, Nepal, Ecuador, Dänemark, Mexiko, Chile und Brasilien ausgestellt. Sie beschreibt ihre Kunst als auf Action Painting basierend, das mit dem Expressionismus verschmolzen ist, in dem sich Figuration und Abstraktion ergänzen und „eine mögliche Grenze zwischen zwei Sprachen verwischen“. Eine Nostalgie für Abwesenheiten und das Gefühl, dass es in der Kunst darum geht, eine Leere zu füllen, waren in ihren Werken schon immer präsent. Ihr künstlerisches Bedürfnis konnte sie nur durch Gesten und mit der Kraft eines Pinselstrichs ausdrücken. Die Figur der Ruine hat sie aus materieller und konzeptueller Sicht als Darstellung von Überresten angesprochen. Interessanterweise stellen Ruinen Metaphern für das dar, was sie als Künstlerin interessiert: innere Zustände und den Akt, in sie einzutauchen, um wieder aufzutauchen.