Diese Kreation in einer Inneneinrichtung entdecken
Details zum Werk
- Technik : Pastell, Bleistift auf Leinwand
- Verarbeitung : Werk auf Keilrahmen. Kann direkt aufgehängt werden. Rahmung auf Anfrage.
- Größe : 27,6x39,4in
Über das Werk
Dieses Werk ist Teil der Reihe „Architektur des Verlusts“, einem Projekt, in dem ich die Stadt als Raum der Erinnerung und des Verlassenseins untersuche. Mich interessiert, was geschieht, wenn die menschliche Präsenz verschwindet und nur noch die Strukturen zurückbleiben: Mauern, Linien, Fragmente, die von einer Geschichte zeugen.
In „Die Leere“ wirkt die Stadt verwüstet und still. Keine Gestalten, keine Bewegung. Die Leere selbst wird zum Protagonisten.… Ich arbeite mit Zeichnungen auf Leinwand, um die Zerbrechlichkeit der Architektur zu betonen, als wären die Gebäude Überreste, die jeden Moment verschwinden könnten.
Meine künstlerische Praxis konzentriert sich auf die Untersuchung des Verhältnisses von Raum und Abwesenheit. Städte sind symbolische Territorien, in die der Betrachter seine eigene Erinnerung projizieren kann. Leere ist nicht einfach nur Mangel: Sie ist eine Spur, eine Resonanz, eine Pause.
Mit dieser Serie möchte ich Architektur in einen emotionalen Körper verwandeln, in dem jedes Bauwerk eine Geschichte in sich birgt.
In „Die Leere“ wirkt die Stadt verwüstet und still. Keine Gestalten, keine Bewegung. Die Leere selbst wird zum Protagonisten.… Ich arbeite mit Zeichnungen auf Leinwand, um die Zerbrechlichkeit der Architektur zu betonen, als wären die Gebäude Überreste, die jeden Moment verschwinden könnten.
Meine künstlerische Praxis konzentriert sich auf die Untersuchung des Verhältnisses von Raum und Abwesenheit. Städte sind symbolische Territorien, in die der Betrachter seine eigene Erinnerung projizieren kann. Leere ist nicht einfach nur Mangel: Sie ist eine Spur, eine Resonanz, eine Pause.
Mit dieser Serie möchte ich Architektur in einen emotionalen Körper verwandeln, in dem jedes Bauwerk eine Geschichte in sich birgt.
Cristina Fuentes
Argentinien
Referenzen
- International profiliert
- Erfahrene Künstlerin
- In Galeriekurationen vorgestellt
- Arbeitet auf Kommission
« Ich habe das Bedürfnis zu sehen, was sich auf der anderen Seite der Dinge befindet, die ewige Suche zu wissen, dass es etwas gibt, das über das hinausgeht, was wir wahrnehmen können. »
Cris Fuentes ist eine bildende Künstlerin mit Schwerpunkt Malerei und lebt in Argentinien. Ihre Werke wurden landesweit sowie in Italien, Nepal, Ecuador, Dänemark, Mexiko, Chile und Brasilien ausgestellt. Sie beschreibt ihre Kunst als auf Action Painting basierend, das mit dem Expressionismus verschmolzen ist, in dem sich Figuration und Abstraktion ergänzen und „eine mögliche Grenze zwischen zwei Sprachen verwischen“. Eine Nostalgie für Abwesenheiten und das Gefühl, dass es in der Kunst darum geht, eine Leere zu füllen, waren in ihren Werken schon immer präsent. Ihr künstlerisches Bedürfnis konnte sie nur durch Gesten und mit der Kraft eines Pinselstrichs ausdrücken. Die Figur der Ruine hat sie aus materieller und konzeptueller Sicht als Darstellung von Überresten angesprochen. Interessanterweise stellen Ruinen Metaphern für das dar, was sie als Künstlerin interessiert: innere Zustände und den Akt, in sie einzutauchen, um wieder aufzutauchen.