Das Gemälde zeigt den Vater der Künstlerin, der im Jahr 2016 schwer erkrankt an Parkinson und Depression den Freitod wählte. Einige Monate danach entstand dieses Werk. Es zeigt einen Mann mit achtzig Jahren, die Füße wirken wie schwere Klumpen, die in den Boden wachsen. Beide Hände sind steif und unbeweglich, seine Schultern fallend. Er trägt seinen geliebten Morgenmantel. Die Künstlerin wählte einen hellgelben Hintergrund als Symbol für die Hoffnung.