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In diesem lebendigen Werk fängt Daniel die Dynamik eines Tennisspielers mitten in der Action ein und verbindet kubistische und figurative Stile, um Bewegung und Energie zu vermitteln. Mit Tempera schichtet Daniel kräftige Linien und wirbelnde Formen übereinander, um Leidenschaft und Fluss zu erzeugen. Dieses Werk strahlt Entschlossenheit und Freude am Sport aus und bringt Vitalität und Rhythmus in jeden Raum, den es bewohnt. Es ist eine Hommage an… die Bewegung und das Leben selbst!
Daniel Schinasi, geboren am 17. Mai 1933 in Alexandria, Ägypten, gestorben am 12. April 2021 in Nizza, Frankreich, ist der Begründer des Neofuturismus. Seine Arbeit zielte darauf ab, Themen wie Würde, Erinnerung und Hoffnung auszudrücken und dem Betrachter ein Gefühl von Bewegung und Vertrauen in Erneuerung zu vermitteln. Daniel hatte mehr als 300 Einzelausstellungen. Er malte Wandgemälde in Bahnhöfen, Krankenhäusern, Kirchen, Schulen und Universitäten in ganz Europa. Als Begründer des Neofuturismus interpretiert Schinasi Marinettis Futurismus neu und schlägt eine ethische Modernität vor. Seine Kunstwerke werfen ein neues Licht auf die Entwicklung der italienischen Avantgarde im 20. Jahrhundert und zeigen, wie Schinasi den Futurismus innovativ neu interpretiert, ihn von der Rhetorik der Mechanisierung und ihren dystopischen Folgen befreit und gleichzeitig eine Botschaft der Hoffnung und des Friedens vermittelt. Im Gegensatz zum hektischen Bild der Konsumgesellschaft stellt Schinasi Maschinen dar, die durch menschliche Muskeln und Atmung angetrieben werden, wie beispielsweise Fahrräder, und betont so die Harmonie zwischen Mensch und Natur.