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Das Werk zeigt einen sonnigen Tag im Garten: Es ist reich an Symbolen und Metaphern, durch die der Künstler seine Geschichten erzählt. Da ist der Mann, der Tischfußball spielt – befreit von der Bewegung, zu der er gezwungen gewesen wäre, wenn er im Spiel geblieben wäre. Da ist auch das Gelb, das Licht; und zu seinen Füßen ein antikes Eisenobjekt, das die Mühe der Arbeit, aber auch die Freude an der Natur verkörpert. Dieses Objekt diente in ländlichen… Gebieten Mittel- und Norditaliens zur Verzierung von Bauernwagen. Und schließlich findet sich ein kleiner reflektierender Einsatz auf der Schulter des Protagonisten: Die Arbeit hat dennoch eine Spur des Lichts hinterlassen.
Ich bin Dario Longo. Ich habe Angst vor Farben, aber wenn ich sie benutze, dann fluoreszierende. Ich kann mein Atelier nicht aufräumen und träume von einem leeren Raum. Ich würde einen Raum mit Gegenständen füllen, aber nicht mit Worten. Meine Kunst besteht aus einem großen Regal voller Objekte. Ich habe nie daran gedacht, ihnen neues Leben einzuhauchen; ich habe immer daran gedacht, mit ihnen zu leben, sie mit nach Hause zu nehmen und sie anzusehen: Man kann Schönheit in den kleinen Details von Dingen finden, die nie Kunst waren. Meine Geschichte beginnt eigentlich, als ich vor langer Zeit einen Tischkicker fand. Das ist mein Lieblingsobjekt. Seitdem habe ich viele andere Objekte im Leben gefunden.