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Im neuen Tacheles Quartier offenbart sich ein Spannungsfeld. Die Fassaden, die wie ein kontrolliertes architektonisches Becken nach oben streben, stehen im starken Kontrast zur anarchischen Offenheit, die das historische Tacheles einst ausgezeichnet hat.
Das ehemalige Kunsthaus Tacheles war ein Symbol der Berliner Transformationsjahre nach 1989: ein Ort der Durchlässigkeit, der Unfertigkeit, der Unberechenbarkeit. Künstlerinnen, Aktivistinnen und… Besucher*innen erlebten das Gelände als Labor städtischer Freiheit – ein Raum, der sich dem ökonomischen Verwertungsdruck entzogen hatte. Die Ruine selbst war Teil der Kunst und die Möglichkeit, Stadt neu zu denken.
Die Transformation des Tacheles wird zum Sinnbild für ein Berlin, dem seine Ecken und Kanten abhanden zu kommen drohen. Ein Ort, der einst für Unmittelbar- und Unabhängigkeit stand, wird nun zu einem polierten Stadtbaustein, der mehr über ökonomische Prioritäten erzählt als über kulturelle Visionen.
David Söllner, ausgebildeter Grundschullehrer, drückt sich durch Malerei und Fotografie aus. Durch die Auseinandersetzung mit Farben, Materialien und Motiven erzeugt er eine Symbiose zwischen Alltagserlebnissen und der Suche nach dem Außergewöhnlichen. Seine Werke sind ein Kaleidoskop aus positiven Farbkompositionen, dunkleren Stimmungen oder einer dynamischen Vermischung beider Elemente, die seine mentale Reise und die Überschreitung eigener Grenzen widerspiegeln. Dabei entsteht eine authentische Gefühlswelt, die die Verschmelzung von Vorstellungskraft und Realität eindringlich einfängt.