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Regen ist im Herbst mehr als ein meteorologisches Phänomen – er markiert einen Zustand des Übergangs. Während der Sommer dem Außenraum gehört, verlagert der Herbst die Wahrnehmung nach innen.
Die Tropfen auf der Scheibe werden zu Membranen des Rückzugs, zu Zeichen einer Welt, die sich abkühlt, verlangsamt und in ihre zyklischen Bewegungen zurückkehrt.
Sie sprechen von Vergänglichkeit, aber auch von einer tiefen, sanften Melancholie: Die Landschaft… verwischt, Konturen lösen sich auf, und das Auge beginnt, statt der Ferne das Nahe zu betrachten.
Im November, der Schwellenzeit zwischen Herbst und Winter, transformiert sich der Regen endgültig zum Symbol für Abschied und Eintrübung, aber auch für eine stille Erwartung. Die Tropfen auf der Scheibe erinnern daran, dass jede Jahreszeit ein eigenes visuelles Alphabet besitzt. Der Herbst schreibt mit Wasser — leise, punktiert, poetisch.
David Söllner, ausgebildeter Grundschullehrer, drückt sich durch Malerei und Fotografie aus. Durch die Auseinandersetzung mit Farben, Materialien und Motiven erzeugt er eine Symbiose zwischen Alltagserlebnissen und der Suche nach dem Außergewöhnlichen. Seine Werke sind ein Kaleidoskop aus positiven Farbkompositionen, dunkleren Stimmungen oder einer dynamischen Vermischung beider Elemente, die seine mentale Reise und die Überschreitung eigener Grenzen widerspiegeln. Dabei entsteht eine authentische Gefühlswelt, die die Verschmelzung von Vorstellungskraft und Realität eindringlich einfängt.