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Das Foto zeigt eine Pflasterfläche, deren Steine sich in gleichmäßiger Nähe anordnen und doch jeder Stein für sich steht. Es entsteht ein Spannungsfeld zwischen Ordnung und Individualität, zwischen Einheit und Distanz.
Die Oberfläche verweist auf urbane Räume, auf Orte des Zusammentreffens und der Bewegung. Plätze wie dieser sind traditionell Orte kollektiver Erfahrung: Menschen versammeln sich, Wege kreuzen sich, Gemeinschaft wird sichtbar. Doch… das Bild entzieht den Raum seiner sozialen Dimension. Anstelle von Menschen bleibt nur ihre Abwesenheit – der kalte, strukturierte Boden.
Der Titel Together, but alone öffnet die Lesart hin zur Erfahrung des modernen Lebens: Gesellschaft bedeutet nicht automatisch Nähe. Auch inmitten vieler bleibt das Gefühl der Isolation bestehen. Das Foto verdichtet dieses Paradox, indem es die Steine als Metapher begreifbar macht. Sie berühren sich, sie bilden eine gemeinsame Fläche, doch ihre Grenzen sind klar gezogen.
David Söllner, ausgebildeter Grundschullehrer, drückt sich durch Malerei und Fotografie aus. Durch die Auseinandersetzung mit Farben, Materialien und Motiven erzeugt er eine Symbiose zwischen Alltagserlebnissen und der Suche nach dem Außergewöhnlichen. Seine Werke sind ein Kaleidoskop aus positiven Farbkompositionen, dunkleren Stimmungen oder einer dynamischen Vermischung beider Elemente, die seine mentale Reise und die Überschreitung eigener Grenzen widerspiegeln. Dabei entsteht eine authentische Gefühlswelt, die die Verschmelzung von Vorstellungskraft und Realität eindringlich einfängt.