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Dieses Werk ist eine freie Beschwörung der Samariterin, einer evangelischen Figur, die ich drei Jahre lang ausführlich erforscht habe. Ich sehe eine Frau am Rande der Gesellschaft, beseelt von einem inneren Durst und Trägerin eines universellen Wortes.
Das in ein kapuzinerkressegelbes Licht getauchte Gesicht spiegelt sowohl die Wärme einer Begegnung als auch eine lebendige Innerlichkeit wider. Dieses Porträt illustriert keine biblische Episode,… sondern lässt deren Spur wieder aufleben, in einer Kontinuität zwischen spiritueller Erinnerung und zeitgenössischer Perspektive.
Dominique Nugues ist ein autodidaktischer französischer Künstler, dessen Werk sich auf zwei Hauptmedien konzentriert: den digitalen Druck (Fine-Art-Giclée-Druck) und die Acrylmalerei auf Leinwand. An der Schnittstelle von Tradition und zeitgenössischen Techniken wurzelt sein Ansatz in einem ausgeprägten spirituellen Expressionismus. Er war zuvor als Bühnenbildner tätig (1970–1987).
Das **Gesicht** steht im Mittelpunkt seines Werks. Porträts und menschliche Figuren werden zu Orten der Spannung und Offenbarung, wo Materie, Farbe und Auslöschung eine innere Präsenz hervorbringen wollen, anstatt bloße Ähnlichkeit zu schaffen. Diese Auseinandersetzung findet Anklang in den Schriften von **Olivier Clément**, für den das Gesicht ein Träger der Hoffnung bleibt.
Seine Arbeit wurde von Kritikern gelobt. Zwischen 2010 und 2019 widmete er sich den Ordensgemeinschaften der Annonciade und trug zu deren Entwicklung bei.